26. 05. 2012
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Städtische Forstverwaltung warnt vor Waldbrandgefahr
Die Kölner Forstverwaltung warnt vor der drohenden Gefahr von Waldbränden. Aufgrund der derzeitigen Trockenheitsperiode steigt die Gefahr von Flächenbränden auch im Kölner Stadtgebiet weiter an. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarette kann ein solches Feuer und damit einen kostspieligen Einsatz der Berufsfeuerwehr auslösen. Kaum tragen die Laubbäume in den städtischen Wäldern und Parkanlagen ihr Frühlingskleid, setzt ihnen die Trockenheit zu. Die größte Gefahr aber geht von den inzwischen ausgetrockneten Grasflächen aus.
Die Forstverwaltung der Stadt Köln bittet daher alle Besucherinnen und Besucher im Wald um erhöhte Rücksichtnahme und weist auf die bestehenden gesetzlichen Verbote zum Schutz des Waldes vor Bränden hin. Danach ist es grundsätzlich verboten, im Wald zu rauchen, Feuer zu machen oder zu grillen. Diese Verbote gelten auch am Waldrand bis zu einem Abstand von hundert Metern. Sollte sich tatsächlich ein Brandherd entwickelt, hilft ein Anruf bei der Einsatzleitstelle der Feuerwehr unter der Rufnummer 112. Dabei sollte der Fundort möglichst genau beschrieben werden, so der abschließende Hinweis der Verantwortlichen.


























