26. 05. 2012
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Umweltschutzpreis geht in die neue Runde
Die Stadt Köln lobt auch in diesem Jahr wieder ihren Umweltschutzpreis aus. Der ist mit einem Preisgeld von insgesamt 6000 Euro dotiert, wie die Stadt am heutigen Donnerstag bekannt gab. Bis zum 30. Juni 2011 können Bürgerinnen und Bürger, Betriebe und Unternehmen, Schüler- und Jugendgruppen, Elterninitiativen von Kindertagesstätten, Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden, Stadtteilgruppen oder Studierende ihre Projektideen einreichen. Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln. Gesucht werden Wettbewerbsbeiträge von engagierten Menschen, die Projekte entwickeln oder betreuen, die zur Erhaltung der natürlichen Lebensbedingungen oder auch zur Verbesserung der Umweltsituation beitragen, hieß es dazu in der Ankündigung. Der Preis wurde zuletzt im Jahr 2008 ausgelobt.
Die Palette der möglichen Themen ist vielfältig und weit gefasst. Das Spektrum reicht von der Gestaltung natürlicher Räume in der Großstadt, über Maßnahmen zur Luftreinhaltung und Klimaverbesserung und Beiträge zum Lärmschutz bis zur Entwicklung neuer Umwelttechniken. Die Beiträge sollten dabei einen Bezug zur Domstadt haben. Die Jury wird sich nach der Sommerpause zusammensetzen und die einzelnen Beiträge beraten. Teilnahmebögen mit den kompletten Bedingungen liegen bei allen Bürgerämtern und Bürgerzentren, den Volkshochschulen sowie den städtischen Bibliotheken aus oder können direkt beim Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Stadthaus, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, angefordert werden unter der Telefonnummer (0221) 221-26556. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind auch im städtischen Internetauftritt zu finden unter: www.stadt-koeln.de


























