25. 05. 2012
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Autobahn A1: Beifahrerin nach Unfall mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus
Am heutigen Sonntagmorgen ereignete sich auf der Autobahn A1 bei Hürth ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 26-jährige Frau lebensgefährlich verletzt. Der 23-jährige Fahrer war gegen 10:20 Uhr auf der Überholspur der Schnellstraße in Fahrtrichtung Koblenz unterwegs, als er an der Unfallstelle mit einem 7,5-Tonner kollidiert. Dabei geriet sein Fahrzeug unter den Lkw und wurde einige Meter mitgeschleift, so der bisherige Stand der Ermittlungen. Etwa in Höhe des Rastplatzes "Ville" überholte er einen 42-jährigen Lkw-Fahrer aus dem Sauerland. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Ford unter die linke Seite des Kleinlasters und wurde etwa 75 Meter mitgeschleift. Während der 42-Jährige den Lkw auf dem Standstreifen anhalten konnte, wurde der Focus weiter gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, hieß es dazu weiter.
Glücklicherweise kam zu diesem Zeitpunkt ein Rettungswagen an der Unfallstelle vorbei und kümmerte sich sofort um die Verletzten. Sie alarmierten auch Polizei und Feuerwehr. Die 26-jährige Beifahrerin in dem Pkw musste mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie schwebt nach Auskunft der behandelnden Ärzte weiterhin in Lebensgefahr. Der 23-jährige Fahrer des Wagens zeigte Symptome eines schweren Schocks und musste ebenfalls in medizinische Behandlung. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Aufgrund des Unfalls und der anschließenden Ermittlungen entstand auf der A1 in Richtung Süden ein Rückstau von bis zu zwei Kilometern Länge. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.


























