26. 05. 2012
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Köln-Porz: Trotz „Münzgeld-Spur“ bleibt Einbrecher weiter flüchtig
In den frühen Morgenstunden des heutigen Aschermittwoch ereignete sich im Kölner Südosten ein Einbruch in die Büroräume einer Bankfiliale. Gegen 3:20 Uhr war der Unbekannte über ein Baugerüst und durch ein ausgehebeltes Fenster in die Innenräume der örtlichen Bankfiliale am Friedrich-Ebert-Platz eingedrungen. Hier durchwühlte er verschiedene Schränke und entwendete dabei mehrere Rollen Münzgeld, wie die Kölner Polizeibehörde am gleichen Tag berichtete. Doch ein 37-jähriger Wachmann störte den Eindringling offensichtlich, denn kurze Zeit später konnte der Augenzeuge beobachten, wie ein Unbekannter durch das ausgehebelte Fenster und über das Baugerüst zurück in Richtung Hauptstraße flüchtete. Der Wachmann alarmierte die Polizei.
Freude an seiner Beute dürfte er indes kaum gehabt haben, denn einige Münzrollen, die der Mann eilig in eine Tüte eingepackt hatte, gingen auf der Flucht verloren. Sie blieb beim Überklettern des angrenzenden Bauzauns im Metallgeflecht hängen und riss auf. Der Augenzeuge hatte sogar noch die Gelegenheit, den Unbekannten vor seiner weiteren Flucht anzusprechen, doch der bedrohte den Wachmann mit einer mitgeführten Schere. Anschließend rannte er weiter in Richtung Bergerstraße. Der Täter soll zwischen 30 und 50 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen sein. Zur Tatzeit trug er eine graue Wollmütze sowie einen grauen Pullover oder Jacke, dazu eine Bluejeans. Sachdienliche Hinweise richten sie an das Kriminalkommissariat 71 unter der Rufnummer 0221 / 229 – 0.


























