26. 05. 2012
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Kölner Bundespolizei greifen „alten Bekannten“ auf
Die Kölner Bundespolizei wurde am heutigen Freitagmorgen am Kölner Hauptbahnhof zu einem Einsatz gerufen. Offenbar benötigte ein unbekannter Mann neue Schuhe. So ging er eine Schuhfiliale in der Bahnhofspassage. Doch als er mit seinem neuen Untersatz das Geschäft verlassen wollte, wurde klar, dass er für das neue Schuhwerk nicht bezahlen wollte. Doch eine resolute Angestellte hinderte den Mann daran, das Geschäft zu verlassen. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei nahm den Mann wegen Diebstahlsverdachts vorläufig fest.
Wie sich bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien herausstellte, war der Mann ein verurteilter und gesuchter Straftäter. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatten den 33-Jährigen seit Juli 2005 wegen räuberischer Erpressung zur Fahndung ausgeschrieben. Er muss nun seine Reststrafe von fast 900 Tagen in einer Justizvollzugsanstalt absitzen. Die Kollegen von der Landespolizei holten den Mann schließlich ab und brachten ihn im Strafvollzug unter.


























