26. 05. 2012
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Kölner Zollbeamte stellen Rauschgiftschmuggler
Auf einem Rastplatz an der Bundesautobahn A3 bei Siegburg haben Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Kölner Hauptzollamtes einen mutmaßlichen Rauschgiftschmuggler auf frischer Tat ertappt. Der Mann mit rumänischem Pass hatte 714 Gramm Marihuana dabei. Der Mann hatte die Betäubungsmittel an seinem Körper befestigt und war dabei den Fahndern ins Netz gegangen.
Wie die Kölner Zollbehörde am gestrigen Mittwoch bekannt gab, war der Mann mit einem Reisebus unterwegs, der von den Beamten herausgewunken wurde. Auf die Frage nach mitgeführten Substanzen verneinte der Mann. Als die Zollfahnder den Körper des Mannes abtasteten, wurden sie indes schnell fündig. Hinzu kam, dass der Mann auffällig nervös war, als die Beamten ihn ansprachen und tatsächlich wurden sie fündig.
Im vorderen Bereich des Hosenbundes fanden sie ein in Frischhaltefolie eingewickeltes Päckchen mit Rauschgift. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Fahnder ein weiteres Päckchen, dass der Schmuggler am inneren Oberschenkel befestigt hatte. Die Beamten nahmen den Mann fest und übergaben ihn für die weiteren Ermittlungen an die Zollfahndung, meldete die Behörde abschließend.


























