26. 05. 2012
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Polizei lässt Phantombild von Juwelierräuber anfertigen
Am Montag vergangener Woche hatte ein unbekannter Mann ein Juweliergeschäft im Kölner Stadtteil Holweide überfallen und ausgeraubt. Nun hat die Kölner Polize nach den Vorgaben der wenigen Zeugen ein Phantombild des mutmaßlichen Räubers veröffentlicht. Damit erhoffen sich die Beamten weitere sachdienliche Hinweise. Gegen 10 Uhr am Vormittag betrat der Mann das Geschäft auf der Bergisch-Gladbacher Straße. Mit seiner Schusswaffe hielt der Unbekannte den 34-jährigen Ladenbesitzer in Schach. Der solle ihm die Tageseinnahme, vor allem aber kostenbaren Schmuck aushändigen, berichtete die Polizeibehörde weiter.
Der Täter war nach seinem Raubzug zügigen Schrittes stadtauswärts über die Bergisch Gladbacher Straße und dann in die Rodfeldstraße geflüchtet. Der Unbekannte soll etwas 30 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß gewesen sein. Sein auffälligstes Merkmal war eine großflächige Narbe an der linken Gesichtshälfte, wie die Polizei weiter berichtete. Der Mann soll südländisch ausgesehen haben, beschrieben Augenzeugen den Mann damals. Ob er aber aus Nahost, Nordafrika oder gar Südosteuropa kommt, konnten die Zeugen aber nicht abschließend klären. Zur Tatzeit trug der Mann eine Jeanshose mit einem grauen oder grünen Blouson sowie schwarzen Schuhen. Auf dem Kopf trug er eine Baseballkappe. Sachdienliche Hinweise richten sie an das >Kriminalkommissariat 14 der Kölner Polizei unter der Rufnummer: 0221 / 229 – 0./


























