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26. 05. 2012
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Polizei sucht nach drei Räubern


11.11.2011 19:45 von:

Schlagwörter: Köln,Köln-Nippes,Köln-Weidenpesch,Raubüberfall,Serie,Trio,Flucht,Fahndung

(na) Am vergangenen Mittwoch ereignete sich in den Stadtteilen Nippes und Weidenpesch gleich drei Raubüberfälle. Die Polizei vermutet, dass es sich bei den drei gesuchten Männern um ein und die gleiche Tätergruppe handelt. Die Täter drohten ihren Opfern jeweils Schläge an und bedrohten die Geschädigten mit Messern. Einer der Vorfälle ereignete sich gegen 17 Uhr am Mittwochnachmittag. Die beiden 25 und 30 Jahre alten Opfer waren in der Grünanlage zwischen der Neusser und der Mehrheimer Straße unterwegs, als sie von den drei Straftätern angesprochen wurden. Die Täter hatten es offenbar auf die Mobiltelefone der beiden abgesehen. Die beiden Opfer konnten Abstand gewinnen, die Täter „erbeuteten“ statt der Handys nur die Zigaretten, die von den Geschädigten auf der Parkbank zurückgelassen wurden.

Eine halbe Stunde später war ein 24-Jähriger Opfer des Räubertrios. Der junge Mann lief den Täter auf der Neusser Straße in die Arme. Die drei umzingelten den Mann, drückten ihn an eine Hauswand und schlugen auf ihn ein. Doch er konnte sich losreißen und die Straßenseite wechseln. Nachdem er laut um Hilfe rief, mussten die Drei auch diesmal ohne Beute den Tatort verlassen. Der dritte Überfall ereignete sich schließlich in der Hohenfriedbergstraße. Gegen 17:40 Uhr war hier ein 22-jähriger Mann von den drei angesprochen und bedroht worden. Auch bei ihm wollten die Drei das Handy erbeuten. Nach ersten Schlägen ins Gesicht ihres Opfers konnte aber auch der sich von den Tätern losreißen.

Die drei Tatverdächtigen sollen südländischer Abstammung sein. Sie waren etwa 20 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß. Der kleinste der drei wurde als kräftig beschrieben und hatte braune seitlich anrasierte Haare. Die beiden Anderen waren schlank und hatten schwarze Haare. Alle sprachen akzentfrei Deutsch. Die Polizei Köln geht derzeit davon aus, dass es sich bei allen Raubüberfällen um die gleichen Straftäter handelte. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 entgegen unter der Rufnummer: 0221/229-0.







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