26. 05. 2012
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Bietmann wehrt sich gegen Berichterstattung in Lokalmedien
Mit einer presserechtlichen Inanspruchnahme hat der amtierende
Vorsitzende des Aufsichtsrates der Kölner RheinEnergie AG Prof. Dr.
Rolf Bietmann reagiert. Die Boulevardzeitung Express hatte in seiner
Ausgabe vom heutigen Montag berichtet über vermeintliche Geldauflagen
des CDU-Politikers und Rechtsanwalts berichtet.
Die Darstellung sei in allen Punkten falsch, ließ Bietmann
verlautbaren. Auch dem Vorwurf, er habe sich durch die Zahlung einer
Geldauflage aus dem Verfahren „freigekauft“, widersprach Bietmann
vehement. Bereits im Herbst vergangenen Jahres sei das Verfahren gegen
ihn ohne Auflagen eingestellt, nachdem Bietmann den geldwerten Vorteil
seiner Aufsichtsratsreisen an die Unternehmen überwiesen hatte.
Gleiches gelte auch für die Gesamtsumme von 12.000 Euro, die Bietmann
angeblich als Auflage gezahlt haben soll.
Einem Bericht der Zeitung zufolge soll Bietmann 5000 Euro als
geldwerten Vorteil zurückerstattet haben. Hinzu kommen nach Darstellung
der Zeitung weitere 2500 Euro Geldauflage für Reisen der Sparkasse
KölnBonn sowie weitere 4500 Euro für Reisen mit der GEW. „Dass im
Artikel genannte Summe ist falsch ist, rundet die unverantwortlich
falsche Berichterstattung ab“, kommentierte Bietmann abschließend.


























