26. 05. 2012
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Ermittlungsverfahren beim Kölner Autobauer
Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen vier Mitarbeiter des Kölner Autobauers Ford aufgenommen. Sie stehen im Verdacht überhöhte Rechnungen eines Saarbrücker Unternehmers gegen gezeichnet zu haben. Gegen alle fünf, auch den Unternehmer aus Saarbrücken, wird nun wegen des Verdachts auf Betrug und Untreue ermittelt.
Im Gegenzug sollen die Mitarbeiter insgesamt mehr als zwei Millionen Euro als "Schmiergeld" erhalten haben. Damit sollen sie dann unter anderem Umbauarbeiten an ihren Privathäusern aber auch Neuwagen bezahlt haben. Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten erstreckte sich über einen Zeitraum von fünf Jahren, hieß es dazu abschließend.


























