26. 05. 2012
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Verdacht der Unterschlagung im Ordnungsamt
(js) Wegen des Verdachts auf Unterschlagung hat die Stadt Köln am gestrigen Dienstag einen Mitarbeiter des Amts für öffentliche Ordnung vom Dienst freigestellt. Er soll in drei Fällen Bußgelder nicht weitergeleitet haben. Die Unregelmäßigkeiten wurde bei der hausinternen Innenrevision entdeckt und der Fall an die Polizei weitergeleitet. Schon am Montag waren das Büro des Sachbearbeiters und dessen Wohnung durchsucht worden.
Der Angestellte war im Ordnungs- und Verkehrsdienst im Rahmen der Überwachung des fließenden Verkehrs mit der Ahndung von Verkehrswidrigkeiten durch ausländische Kraftfahrer beschäftigt. Aus Vereinfachungsgründen werden Bußgelder hier gelegentlich bar oder mit Scheck statt per Überweisung gezahlt.


























