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22. 11. 2014
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Mülheim 2020: Die nächsten Projekte in der Pipeline


04.02.2011 14:51 von:

Schlagwörter: Köln,Köln-Mülheim,Mülheim 2020,Veedelsbeirat,Treffen,Projekt,Projektförderung,Ve

Am kommenden Montagabend kommt der Veedelsbeirat für das Strukturförderprogramm "Mülheim 2020” im Bezirksrathaus Mülheim erneut zu einer seiner turnusmäßigen Sitzungen zusammen. Wie die Stadt Köln am heutigen Freitag bekannt gab, sollen sieben weitere Projekte auf den Weg gebracht werden. Da es sich bei den Maßnahmen um kleinteiligere Projekte handelt, stammen die finanziellen Zuschüsse dafür aus dem so genannten "Verfügungsfonds". Auch sonst ist die Agenda der kommenden Sitzung gut gefüllt. Nach einem Bericht über den aktuellen Sachstand der Projekte wird Albrecht Scherer vom Stadtplanungsamt die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung für den Bereich "Schanzenstraße Nord" im Stadtteil Stammheim vorstellen. Anschließend wird Dr. Marc Höhmann vom Amt für Stadtentwicklung und Statistik die wichtigen Punkte des Kölner Einzelhandelskonzepts für das Programmgebiet erläutern.

Zu den beantragten Projektförderungen gehören der Anadolu Kultur und Sport Verein e.V., der Verein "nachbarschaft köln-mülheim nord e.V", das August-Bebel-Haus des AWO Kreisverbandes Köln e.V., der Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschaftsgrundschule Kopernikusstraße in Köln-Buchforst (zwei Projekte), das "ISS-Netzwerk" sowie der Don-Bosco-Club Köln e.V.. Bereits bewilligt wurden Gelder aus dem Fonds für den Verein "lebeart e.V." für eine offene Ausstellungswoche, einen Videoworkshop und ein multikulturelles Stadtteilfest.

Das Strukturförderprogramm "Mülheim 2020" hat ein Volumen von rund 40 Millionen Euro. Damit sollen positive Entwicklungen in den Stadtteilen Mülheim, Buchheim und Buchforst unterstützt werden. Mit rund 40 Projekten sollen die Arbeitslosigkeit spürbar verringert, die Wirtschaftskraft gestärkt, die Bildung gefördert, die gesundheitliche Situation der Anwohnerinnen und Anwohner verbessert sowie Geschäftsstraßen attraktiver gestaltet werden, so das ehrgeizige Ziel. Mit den Geldern sollen vor allem nachhaltige Impulse für die weitere Entwicklung im Stadtteil gesetzt werden. Die Gelder werden vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bereitgestellt. Auch die örtliche Bundesagentur für Arbeit sowie der Arbeitsgemeinschaft Köln unterstützen das Projekt mit eigenen Mitteln.

Weitere Informationen zum Strukturförderprogramm finden sie auch im Internet unter: www.stadt-koeln.de.


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