26. 05. 2012
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Bonner Dienstleister zeigt die schönsten Weihnachtsmärkte im Netz
Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland herauszufinden, ist angesichts der Dynamik auf dem Markt keine leichte Aufgabe. Auch in der Domstadt wechselt dank des europäischen Vergaberechts alle Jahre mindestens ein Anbieter und doch wollen die Initiatoren des Bonner Internetportals Smavel.com die Mammutaufgabe angehen. Auf der eigenen Internetplattform haben es die Internetdienstleister aber nicht nur auf die Weihnachtsmärkte abgesehen. Viele Tagesbesucher entscheiden zudem mehr oder weniger auch spontan, noch ein wenig länger am Ort und im Umfeld der Weihnachtsmärkte zu bleiben.
Die Weihnachtsmärkte im Spiegel seiner Zeit
Genau diese Zielgruppe soll nun mit passgenauen Angeboten für Tagesausflüge und Wochenend-Reisen bedient werden. Nicht nur die großen Städte und ihre Vorzeigemärkte werden dabei dargestellt sondern auch historische und auch skurrile Lokalitäten werden präsentiert. Auch jenseits der Landesgrenzen haben sich die Verantwortlichen umgeschaut bzw. Informationen eingeholt. Straßburg und Wien sowie Standorte in Deutschland und fünf weiteren Nachbarländer werden dabei detailliert dargestellt. Der Weihnachtsmarkt bietet aber auch immer häufiger exotische Produkte und Angebote. Nach langen Jahren des margenträchtigen Abverkaufs von Klimbim in allen Farben setzen nicht nur in der Domstadt die Verantwortlichen der Kommunen auf Qualität. Ob Bio, Nachhaltigkeit oder Historie. Immer breiter das Angebot an vorweihnachtlicher Geselligkeit, in der auch die Klassiker wie gebrannte Mandeln, der Christstollen und der heiße Glühwein bei eiskalten Winden, die vom nahenden Winter künden, weiter ihren Platz finden. Ein echtes „Highlight“ im „Eventkalender“ urbaner Gemeinschaften.
Der ursprüngliche Gedanke der alljährlichen Marktveranstaltungen war ein pragmatischer, ja aus der Not geboren praktischem Grund berufen worden, sie sollten die Dorf- und Stadtbewohner mit warmer Kleidung und haltbarer Nahrung für die strengen Wintermonate versorgen. Heute sind die Weihnachtsmarktbesucher in der Regel warm angezogen und größtenteils gut genährt. Zumindest die Versorgung mit zubereiteten Lebensmitteln findet sich auch heute noch reichlich, wie die Initiatoren abschließend anmerkten.
<p< In Köln haben zu Wochenbeginn die innerstädtischen Weihnachtsmärkte ihre Tore geöffnet. Zumindest am Heumarkt hatte der Betreiber keinen guten Start. Weil am Wochenende nach der Sessionseröffnung und auch am Wochenende danach nicht gearbeitet werden konnte, glich die traditionelle Eislauffläche eher einer riesigen Püftze. Auf den anderen Weihnachtsmärkten hingegen liefen die Vorbereitungen deutlich reibungsfreier. Im Rheinauhafen findet vor dem Schokoladenmuseum mit dem ersten Kölner Hafenmarkt auch wieder ein neuer innovativer Ansatz an. Zum zweiten Mal dabei ist der derzeitige Betreiber des Weihnachtsmarktes auf dem Roncalliplatz. Der musste sich im vergangenen Jahr lange mit seinem Vorgängerbetreiber herumschlagen. Gut angenommen wurde das neue Konzept des inzwischen etablierten „Engelsmarktes“ auf dem Neumarkt. Die Reduzierung bei der Anzahl der Stände, das einheitliche Design und die am Eingang wartenden jungen Frauen mit Engelskostüm kamen bei der überwiegenden Mehrheit gut an.</p>Eine ergänzende Übersicht der Kölner Weihnachtsmärkte finden sie im Internet unter: www..


























