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26. 05. 2012
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make.tv startet Regelbetrieb für virtuelles TV-Studio


06.02.2009 16:11 von:

Schlagwörter: Köln,Köln-Mülheim,Internet,Fernsehen,virtuell,Plattform,make.tv

Make.tv-Gründer Andreas C. Meyer (rechts) und CTO Georg Lenzen (links) sind die Gründer des ersten virtuellen Fernsehstudios in Deutschland. Bild: make.tv

Ihre "Feuertaufe" hatten die Initiatoren des Kölner Internet-Startups make.tv bereits im hessischen Wahlkampf zu Beginn des Jahres oder mit Live-Sendungen der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel. Nun wollen die Initiatoren im Regelbetrieb vor allem Privatleute und die mittelständische Wirtschaft ansprechen und für die Produktion eigener Fernsehsendungen im Internet begeistern. Das Besondere an der virtuellen Plattform von make.tv ist seine Interaktivität. "make tv ist ein neues Werkzeug, um Fernsehen zu machen", so der Gründer und Erfinder des Kölner Anbieters, Andreas C. Meyer. Über seine Seite make.tv sind bereits einige Beiträge und Sendungen online gestellt. Den eingeschränkten Service in der Basisversion gibt es kostenlos, bei zusätzlichen "features" fallen Kosten an. Die sind allerdings so abgestuft, dass auch für kleinere Betriebe Internetfernsehen möglich wird, verspricht der Jungunternehmer.

Virtuelle Plattform als Basis

Die Voraussetzung für die Produktion einer eigenen Sendung sind dabei denkbar einfach. Man benötigt lediglich einen internetfähigen PC oder Laptop, eine Web- oder Videokamera und eine Idee. Mithilfe einer einfachen Benutzeroberfläche, die ortsunabhängig über den jeweiligen Browser angesteuert und geregelt werden kann, können die Sendungen dann produziert werden. Auch die Einbindung in andere Internetseiten stellt vor diesem Hintergrund kein Problem mehr dar. Die Existenzgründer um Meyer versprechen sich von der eigenen Plattform nicht weniger als eine Revolution der Webinhalte. Dank der Speichermöglichkeiten stehen die Live-produzierten Inhalte anschließend auch als Videodateien bereit und können so einfach und schnell archiviert werden. Die Möglichkeiten für die Industrie und den Handel sind unbegrenzt, von der Live-Übertragung eines Messestandes bis zur Live-Pressekonferenz. "Über www.make.tv kann jeder Sportverein, jede mittelständische Firma, jede Musikband und letztlich jeder ambitionierte Internetnutzer auf Sendung gehen", so Meyer. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Köln-Mülheim. Hier wird die Internet-Plattform mit den Funktionalitäten programmiert und vermarktet.

Weitere Informationen zum ersten virtuellen Fernsehstudio in Deutschland finden Sie auf der Intenetseite des Unternehmens unter: make.tv.







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