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28. 07. 2014
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Anke Engelke äußert sich kritisch zu sozialen Online-Netzwerken


16.02.2011 12:05 von:

Schlagwörter: Köln,Moderatorin,Interview,Anke Engelke,DWDL,2011,Facebook,Film,Ladykracher

Anke Engelke ist eine erfolgreiche Medienschaffende. Als Hauptdarstellerin in der Sat.1-Serie "Ladykracher" steht die 45-jährige Fernsehfrau, die bereits als Kind in der Hitparade des Zweiten Deutschen Fernsehens ZDF auftreten dürfte, allwöchentlich im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Doch wer glaubt, dass Medienschaffende wie Engelke automatisch auch Anhänger und Fans der vielen neuen sozialen Netzwerke sind, muss nach dem jüngsten Interview mit dem Kölner Medienmagazin DWDL seine Meinung ändern. Die 45-jährige Fernsehfrau hält rein gar nichts von Twitter, Facebook & Co., gab sie nun in einem Interviews bekannt. "Ich verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam", erklärte sie dem Magazin wörtlich. Am kommenden Freitag startet dabei die nächste Staffel ihres erfolgreichen Comedy-Formats "Ladykracher", in der Engelke in unterschiedlichste Rollen schlüpft und dabei ihre Wandlungsfähigkeit immer wieder unter Beweis stellt. Im Mai steht dann die große Bühne an, wenn in Düsseldorf der diesjährige Eurovision Song Contest, den sie zusammen mit Judith Rakers und Stefan Raab moderieren soll.

"Früher habe ich mich mit Begriffen wie 'Ulknudel' schwer getan. Inzwischen habe ich damit kein Problem mehr. Ich stehe zum Beispiel immer mehr dazu, dass vieles, was wir bei 'Ladykracher' machen, albern ist. Es ist kein Kabarett und es ist keine Satire. Es ist Comedy! Aber es ist schlau und enorm anspruchsvoll", so die 45-Jährige in dem Interview. Beruflich hat Engelke noch Einiges vor. Derzeit gibt es Ãœberlegungen, die Serie "Ladykracher" als Film auf die Leinwände zu bringen. Und sogar einen erneuten Anlauf in Richtung "LateNight" könne sie sich vorstellen. Besonders freut sich die 45-Jährige auf den bevorstehenden Eurovision Song Contest. "Das ist mein Grand Prix! Mit dem bin ich groß geworden", schwärmt sie. Ablehnend steht sie jedoch den neuen Internetwelten gegenüber. Während sie eigener Aussage zufolge nur recht selten "googelt", lehnt sie soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter konsequent ab. "Ich finde das alles total schrottig und verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam. Es lenkt vom Wesentlichen und vom sozialen Miteinander ab. Das ist für mich totale Zeitverschwendung", so die 45-Jährige gegenüber dem Medienmagazin.







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