26. 05. 2012
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Kölner Medienpreis in fünf Kategorien vergeben
In den Kategorien „Regionaler Sport“ und „Pressefotografie“ wurden in diesem Jahr keine beitragswürdigen Einreichungen gekürt.
Preisträger in der Kategorie Print ist Jan Wördenweber von der
Kölnischen Rundschau. Er erhielt die Auszeichnung sowie ein Preisgeld
in Höhe von 5000 Euro für seine Reportagenserie über Jugendgewalt in
Köln. In der Kategorie Hörfunk gab es sogar zwei Preisträger. Claudia
Hennen mit ihrer DLF-Reportage über den Stadtteil Ehrenfeld sowie Frank
Waltel für seine Reportage über den deutschen Herbst der RAF in Köln
bei Radio Köln teilten sich die Auszeichnung in dieser Kategorie und
damit auch das vorgesehene Preisgeld in Höhe von 5000 Euro zu gleichen
Teilen.
Im Bereich TV war es Anna Ditges mit ihrem Fernsehfilm über das Leben
der in Köln geborenen Lyrikerin Hilde Domin und Britta Wandaogo für
ihre Kameraführung bei der WDR-Fernsehreportage aus der Serie „Menschen
hautnah“. Im Bereich Online-Journalismus erhielt Julia Wasserrab den
Preis für die Webseite zu „Kölneske Kultur“ auf DW-online. Beide
Letztgenannten erhielten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 2500 Euro.
Zur Preisverleihung selbst hatte sich hoher Besuch angekündigt. Andreas
Krautscheid, Minister des Landes Nordrhein-Westfalen für Europa und
Medien kam extra nach Köln. Auch Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma
nahm an der Preisverleihung teil. Moderiert wurde die
Abendveranstaltung von Dieter Moor.
Stifter ist das Kölner Energieversorgungsunternehmen RheinEnergie AG,
als Träger fungiert noch die Kölner Journalistenschule für Politik und
Wirtschaft e.V.. Weitere Informationen zum diesjährigen Kölner
Medienpreis finden Sie im Internet unter:
www.koelner-medienpreis.de.

























