26. 05. 2012
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Kölner KI AG entwickelt neues Analysemodell für Mobile Business
Im Vorfeld möglicher Investitionen sollen anhand ausgesuchter Kriterien
den Unternehmen Entscheidungshilfen an die Hand gegeben werden, ob die
geplante Investition tatsächlich Erfolg versprechend ist. Dabei
erhalten die Entscheider in den investierenden Unternehmen „belastbare
Zahlen“ z.B. zum erwarteten Return on Investment (RoI), zum Zeitraum
möglicher Amortisationen von Investitionen oder zu den laufenden
Kosten. Auch ein möglicher Produktivitätsgewinn in den
Geschäftsprozessen soll damit ermittelt werden können, versprechen die
Initiatoren. Insgesamt werden bei diesem Modell 60 Einflussfaktoren
berücksichtigt, die sowohl unternehmensspezifisch als auch
allgemeingültige Benchmarks enthalten, wie das Unternehmen am gestrigen
Dienstag weiter bekannt gab.
Der Aufwand soll dabei für Unternehmen selbst möglichst niedrig
gehalten werden, versprechen die Entwickler des Modells. Sie beziffern
den Zeitaufwand zur Durchführung einer solchen Analyse auf zwei bis
maximal vier Stunden. Das Unternehmen selbst moderiert dabei den
Analyseprozess. Die Kölner KI AG hat sich auf Fragen des Mobile
Business spezialisiert. Erst im vergangenen Jahr wurde das Kölner
Unternehmen vom Softwaregiganten Microsoft mit dem „Best Partner Award
für Digi Top“ ausgezeichnet.
Mobile Business-Anwendungen sollen dabei Geschäftsprozesse effizienter
gestalten und gleichzeitig Produktivitäts- und Wachstumspotenziale
erschließen. Denkbar sind Einsätze z. B. in den Bereichen Facility
Management, mobile CRM oder Wartung und Logistik. Zum Kundenstamm zählt
das Unternehmen inzwischen Großkonzerne wie DaimlerChrysler, Deutsche
Post World Netz oder die Facility-Management-Tochter des
Hochtief-Konzerns.

























