26. 05. 2012
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Mobiles Fernsehen Deutschland MFD präsentiert Mobile Handies vor europäischer Polit-Prominenz
Vor der Politprominenz stellte Vorstandschef Dr. Jens Stender den
Anwesenden die aktuelle Situation seines Unternehmens sowie die
generellen Rahmenbedingungen des Marktes dar. Eingeladen zu dem
informellen Treffen am vergangenen Freitag hatte das
Bundeswirtschaftsministerium.
„Mit DMB und DVB-H gibt es gleich zwei starke Technologien, um mobiles
Fernsehen zu realisieren. Eine Kombination beider Standards ist
technisch möglich und bietet den Kunden sowohl eine optimale Versorgung
als auch eine große Programmvielfalt“, so Stender. MFD bietet seit Mai
2006 als erster Anbieter in Deutschland mit „watcha“ eine unabhängige
Vertriebsplattform für mobiles Fernsehen etabliert. Bundesweit hat sich
MFD dabei die entsprechenden DMB-Lizenzen gesichert. Deutschland und
Italien spielen damit im Markt für mobiles Fernsehen die
Vorreiterrolle, wie Stender hervorhob.
Ausbau von Angebot und Sendernetz geplant / Großes Potenzial
Das Kölner Unternehmen sieht dabei unverändert großes Potenzial in der
neuen Technologie. Derzeit laufe das eigene Angebot noch mit vier
Fernsehsendern (N24, ZDF, MTV sowie der eigens für mobiles Fernsehen
initiierte Sender ProSiebenSat.1 Mobile). Als weiteren Sender konnte
sich MFD die Zusammenarbeit mit dem ersten Visual-Radio-Sender
bigFM2see sichern. Mittelfristig soll das inhaltliche Angebot auf acht
Kanäle ausgebaut werden, kündigte der MFD-Chef an. In seinem Vortrag
äußerte zudem Zuversicht, dass die Einführung neuer Endgeräte wie z.B.
durch Navigationsgeräte oder portable Unterhaltungsmedien auch das
Marktpotenzial für mobiles Fernsehen weiter ansteigen werde.

























