26. 05. 2012
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Branchentreffen der Wirtschaftsjournalisten am 2. April
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht die Qualität der
Wirtschaftsberichterstattung, wie die Organisatoren am heutigen
Mittwoch in einer Terminankündigung bekannt gaben. "Wir wollen mit
diesem Kongress der gesamten Wirtschaftspresse ein Forum geben, auf dem
Meinungen ausgetauscht werden können", so Ralf-Dieter Brunowsky,
Vorsitzender der Journalistenschule und ehemaliger Chefredakteur des in
Köln ansässigen Wirtschaftsmagazins Capital. Neben der Qualität
journalistischer Berichterstattung geht es auch um neue
Herausforderungen für den Beruf des Wirtschaftsjournalisten. Die
Wirtschaftspresse selbst, weiß Experte Brunowsky, befindet sich derzeit
noch immer in einer Krisensituation.
Teilnehmen werden nach Angaben der Veranstalter über 200
Wirtschaftsjournalisten. Referenten sind Chefredakteure und
Medienexperten aus dem In- und Ausland, unter ihnen Tahlekkara Arun
(The Economic Times, Indien) John Lloyd (Reuters Institute for the
Study of Journalism, Oxford) James J. Spanfeller (Chefredakteur von
Forbes.com) Gabriele Fischer (brand eins) Klaus Schweinsberg (Capital)
Bernd Ziesemer (Handelsblatt) Roland Tichy (Wirtschaftswoche) Dr. Arno
Balzer (Manager Magazin) Steffen Klusmann (Financial Times Deutschland)
und Oliver Santen (BILD). Der Kongress endet mit einer
Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema "Die Gerechtigkeitsdebatte -
Welche Maßstäbe haben Wirtschaftsjournalisten?".
Die Kölner Journalistenschule bildet seit 30 Jahren Nachwuchskräfte für
die Branche aus. Die achtsemestrige Ausbildung der Kölner
Journalistenschule ist mit einem VWL-Studium an der Universität Köln
verbunden. Die Schule wird getragen vom Verein Kölner
Journalistenschule für Politik und Wirtschaft e.V. Sie finanziert sich
unter anderem aus Studiengebühren, Sponsoring, Spenden und Mitteln des
Landes Nordrhein-Westfalen.
Das Tagesprogramm finden Sie im Internet unter:
www.tagdeswirtschaftsjournalismus.de.

























