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18. 04. 2014
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ARD-Verantwortliche mit Einschaltquoten der Sportschau zufrieden


15.05.2011 14:28 von:

Schlagwörter: Köln,ARD,Fußball-Bundesliga,2011,Mai,Einschaltquote,Sportschau,Marktanteil

In Zeiten des Wandels ist es für Fernsehsender von besonderer Bedeutung "Flagschiffe” in ihren Reihen zu wissen. Ein solches Flagschiff ist unverändert die Sportschau am Samstagabend. Eine dreiviertel Stunde nach dem Abpfiff beginnt im Vorabendprogramm der ARD an allen 34 Bundesliga-Spieltagen um 18 Uhr die Sportschau mit der Bundesliga-Ãœbertragung. Im Durchschnitt sahen das in der vergangenen Saison 5,62 Millionen Fernsehkonsumenten. "Traumergebnis zum Jubiläum: Bundesliga-Sportschau beschließt die Saison mit höchster Sehbeteiligung seit vier Jahren", so die Ãœberschrift der heutigen Meldung des Westdeutschen Rundfunks WDR, dem produzierenden ARD-Sender. Zum 50-jährigen Bestehen des Sportformats erreichte der Sender damit einen Marktanteil von durchschnittlich 25,3 Prozent aller Fernsehbetrachter. In der vergangenen Saison lag der Marktanteil einen ganzen Prozentpunkt niedriger.

Dazu beigetragen hat auch die Sportübertragung am letzten Spieltag. Obwohl der deutsche Meister bereits nach dem 32. Spieltag mit Borussia Dortmund feststand, entwickelte sich vor allem im Abstiegskampf ein hochdramatisches und bis zum Schluss spannendes Finale. Am gestrigen Samstag schalteten somit im Durchschnitt 5,82 Millionen und damit etwas mehr als im Saisondurchschnitt zu. Der entsprechende Marktanteil lag bei 30,1 Prozent. "Ein schöneres Geschenk zum runden Geburtstag hätten uns die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht machen können. Die Sportschau gehört seit fünf Jahrzehnten zum Inventar der deutschen TV-Landschaft und das verdankt sie neben den engagierten Machern vor allem auch ihren Fans", erklärte WDR-Sportchef Steffen Simon am heutigen Sonntag.

Die ARD besitzt die Ãœbertragungsrechte für die Bundesliga noch bis zur Saison 2013/14. In Kürze sollen die Verhandlungen über den Zeitraum danach beginnen. Zuletzt betrug das Volumen der Ãœbertragungsrechte (neben der ARD auch an andere Sender und Plattformen) pro Saison rund 420 Millionen Euro.







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