26. 05. 2012
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Deutscher Fernsehpreis 2011 wird am 2. Oktober verliehen
Am 2. Oktober dieses Jahres werden in Köln die Gewinner der diesjährigen Ausgabe des Deutschen Fernsehpreises ausgezeichnet. Turnusgemäß wechselt in diesem Jahr der Stiftervorsitz an den Kölner Privatsender RTL und deren Chefin Anke Schäferkordt. Tom Sänger übernimmt den Vorsitz des Beirats, wie die Verantwortlichen in der zurückliegenden Woche ausführten. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr am Tag der Deutschen Einheit im Abendprogramm des Fernsehsenders RTL ausgestrahlt. In insgesamt 16 Kategorien sowie Publikums- und Sonderpreis werden in diesem Jahr die besten Fernsehmacherinnen und Fernsehmacher für ihr Schaffen gewürdigt. Dies zu beurteilen, ist Sache einer fachkundigen Jury. Else Buschheuer, Christiane Ruff, Hans Werner Meyer und Leopold Hoesch sind dabei neue Mitglieder des Auswahlgremiums. Christoph Keese ist Vorsitzender, Christiane Ruff seine Stellvertreterin.
Die diesjährige Ausgabe ist zugleich der Beginn des vierten Turnus`. Der Tag der Deutschen Einheit wird dabei für den Zeitraum bis zum Jahr 2014 der Ausstrahlungstermin sein. Zum Stifterkreis gehören die beiden Privatsender RTL und Sat.1 sowie den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF. "Der deutsche Fernsehpreis wird gestiftet, um großartiges Fernsehen auszuzeichnen und die vorhandene Qualität der deutschen Fernsehprogramme weiter zu fördern. Wir versprechen unseren Zuschauern einen unterhaltsamen und hochkarätigen Fernsehabend mit den Höhepunkten des Fernsehjahres", erklärte RTL-Chefin Schäferkordt. "Auch in diesem Jahr hat die Jury die spannende Aufgabe, aus über 1.200 Programmstunden die überragenden Leistungen des Jahres in allen Genres des Fernsehschaffens herauszufinden. Die ersten Sichtungen haben schon gezeigt, dass wir es auch 2011 mit einem ausgezeichneten Fernsehjahrgang zu tun haben", ergänzte Jury-Chef Keese.
Der deutsche Fernsehpreis wurde erstmals 1999 vergeben. Prämiert werden in diesen Jahr Beiträge, die zwischen dem 1. September 2010 bis 31. August 2011. Vorschläge machen die beteiligten vier Sender jeweils drei pro Kategorie. Die Jury kann selbst unbegrenzt Vorschläge einreichen. Bis Ende August wollen die neun Jury-Mitglieder insgesamt mehr als 1200 Programmstunden sichten. Mitte September werden die Nominierungen bekannt gegeben. Die Jury entscheiden dann in geheimer Abstimmung am Tag der Preisverleihung über die Sieger.
Weitere Informationen zum Fernsehwettbewerb finden sie auch im Internet unter: www.deutscher-fernsehpreis.de.

























