26. 05. 2012
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The Voice of Germany – erste Live-Show gewinnt die „Prime Time“
Der Donnerstagabend ging in der ersten Januarwoche klar an den Unterföhringer Fernsehsender Prosieben. Grund dafür war die erste Live-Show des neuen Castingformats “The Voice of Germany”. Die Sendung lockte am gestrigen Abend nach vorläufiger Auswertung der Mediadaten verschiedener Institute ergab, dass 25,8 Prozent der jüngeren Fernsehkonsumentinnen und -konsumenten dem Event folgten. Damit hat der Sender ein weiteres, heißes Eisen im Feuer, wenn es um die Gunst des Publikums geht. Längst hatte die Kölner Konkurrenz des Senders RTL bewiesen, dass öffentliche Ausscheidungen und Wettkämpfe um den Platz an der Sonne, auf dem Podium oder mit einem Koffer voller Preisgeld beim Publikum immer häufiger zu den absoluten Lieblingen gehört.
Mit der gestrigen Sendung hat das neue Format, dessen erste Staffel nun in die entscheidende Phase eintritt, nun auch Einzug gehalten in die Riege der Sendungen, die oberhalb der 25-Prozent-Marke angesiedelt sind. Für den Unterföhringer Sender, der die Live-Shows im Wechsel mit Sat.1 ausstrahlt, könnte das Castingformat mit dem “Mentoring”-Konzept am heutigen Freitag auch dem Schwestersender auf die Sprünge helfen. Der hatte zuletzt im Vergleich zur Kölner Konkurrenz weiter an Boden verloren, einzelnen Erfolgsformaten zum Trotz. Das neue Castingformat konnte eigenen Aussagen zufolge bereits zum elften Mal in Folge die höchsten Marktanteile in der als werberelevant eingestuften Altersgruppe erzielen.
Weitere Programmhighlights
Neben der gestrigen Sendung der Serie “The Voice of Germany” konnte auch die Pilotsendung zur neuen US-Sitcom “New Girl” die Verantwortlichen überzeugen. Immerhin schauten ab 21:15 Uhr noch 18 Prozent der Jüngeren zu. Diese Serie startet in der kommenden Woche mit der ersten Folge, sie wird fortan immer mittwochs ab um die gleiche Uhrzeit zu sehen sein, wie die Verantwortlichen weiter ausführten.
Bei der gestrigen Live-Show der Castingsendung treten die Kandidatinnen und Kandidaten nicht direkt gegeneinander an, sondern vermittelt über Teams, die von jeweils einem der fünf Juroren betreut und angeleitet werden. Auf der Jurybank sitzen so etablierte Künstlerinnen und Künstler wie Nena, Xavier Naidoo oder The Boss Hoss, allesamt erfolgreiche Musikkünstler. In der ersten Live-Show trat ein Dutzend Kandidatinnen und Kandidaten an. Sie werden von Xavier Naidoo und Boss Hoss gecoacht. Acht von ihnen werden am Freitag kommender Woche in der nächsten Ausscheidungsrunde gegeneinander antreten. In der heutigen Show treten jeweils sechs Nachwuchsmusikerinnen und -musiker der Teams von Nena und Rea Garvey gegeneinander an.
Kostproben der Talente sowie weitere Informationen zur Sendung und den handelnden Personen finden sie im Internet unter: www.thevoiceofgermany.de.

























