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16. 04. 2014
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RTL bleibt an der Spitze – auch andere fühlen sich als Sieger


04.09.2011 21:21 von:

Schlagwörter: Köln,RTL,Fernsehsender,2011,August,Marktanteile,Spitzenplatz

Mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 13,2 Prozent hat der Kölner Fernsehsender RTL im vergangenen Monat seinen Spitzenplatz erfolgreich verteidigt. Wie die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstag unter Verweis auf die aktuellen Mediadaten mitteilten, reichte das für den ersten Platz. Auf den weiteren Plätzen folgen die kumulierten Marktanteile der "Dritten" mit 12,6 und das ARD-Programm mit 12,3 Prozent. Erst dahinter folgen Sat.1 (10,8 Prozent) und ZDF (10,7 Prozent). Allerdings dürfen sich auch die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Sender als Sieger fühlen. Das gilt allerdings nur, wenn man die Marktanteile in der "prime time" zwischen 20 und 23 Uhr zur Beurteilung heranzieht. Dort erreicht das "Erste" einen Marktanteil von 15,8 Prozent. Die "Dritten" kamen zusammen auf 15 Prozent. Auf Rang drei schließlich folgt das ZDF mit durchschnittlich 12,5 Prozent. RTL hingegen erreichte hier nur einen durchschnittlichen Marktanteil von 11,6, Sat.1 von 8,4 Prozent.

Deutlicher Vorsprung beim jungen Publikum

Bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hingegen sieht die Sache klarer aus. Hier führte der Kölner Sender mit 17,4 Prozent die Rangliste deutscher Fernsehanstalten deutlich. Mit großem Abstand folgten Prosieben (11,5), Sat.1 (10,8 ) und der Kölner Schwestersender Vox mit 7,6 Prozent. Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, Vox, n-tv, Super RTL und RTL II) erreichten im August zusammen 34 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum. Damit lagen nach Rechnung der Kölner Verantwortlichen um 4,6 Prozentpunkte vor den Sendern von ProSiebenSat.1, die gemeinsam auf 29,4 Prozent kamen. Nach Ansicht der Unterföhringer Verantwortlichen dürfe jedoch der Sender RTL II nicht einbezogen werden. Ohne die 5,8 Prozentpunkte sieht sich Prosieben als Sieger. Allerdings hält die Kölner RTL Mediengruppe einen maßgeblichen Anteil von rund einem Drittel an dem Münchener Sender.







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