26. 05. 2012
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RTL: Partnersuche für alleinstehende Bauern bleibt ein Quotenrenner
“Bauer sucht Frau” mit Moderatorin Inka Bause hat auch am gestrigen Montagabend ab 21:15 Uhr wieder für gute Einschaltquoten gesorgt. Wie die Verantwortlichen des Kölner Privatsenders RTL bekannt gaben, schauten sich in der Spitze bis zu 8,61 Millionen Fernsehkonsumentinnen und -konseumenten das Werben der Landwirte um Weibchen und – das ist in dieser Staffel neu – auch Männchen an. Im Durchschnitt betrug die Einschaltquote 7,68 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer ab drei Jahre. Das entsprach am Montagabend einem Marktanteil von 24,2 Prozent und war damit der Sieger in der so genannten “prime time”. Mit 3,19 Millionen Betrachtern in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte der Sender auf die Stelle hinter dem Komma den gleichen Marktanteil, wie der Sender weiter berichtete.
Auch vor und nach dem Quotenrenner lag der Kölner Fernsehsender deutlich jenseits der 20-Prozent-Marke. Bereits um 20:15 Uhr folgten durchschnittlich 6,81 Millionen Fernsehzuschauer der Quizsendung von Günther Jauch, „Wer wird Millionär?“, das bedeutete unter allen Fernsehteilnehmern einen Marktanteil von 20,7 Prozent. Lediglich bei den Jüngeren scheint die Sendung nicht ganz so beliebt zu sein, hier betrug der Marktanteil lediglich 17,5 Prozent. Im Anschluss an die TV-Romanze erreichte auch Birgit Schrowange mit RTLExplosiv Werte von mehr als 22 Prozent und konnte damit nahezu nahtlos an die guten Quoten der Vorgängersendung anknüpfen.
Über den gesamten Tag verteilt verfehlte der Sender die Marke von 20 Prozent, wenn auch nur knapp. Mit 19,5 Prozent ließ der Kölner Sender die Konkurrenz von Prosieben und Sat.1 mit 11,6 bzw. 10,3 Prozent bei den jüngeren Zuschauern deutlich hinter sich. Dahinter positionierte sich der RTL-Schwestersender als Viertplatzierter mit sehr guten neun Prozent Tagesmarktanteil. Beim Gesamtpublikum vergrößerte der Kölner Sender seinen Abstand zur Konkurrenz ebenfalls. Hier lag RTL mit 16,6 Prozent Marktanteil deutlich vor dem Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF (11,3 Prozent) und der ARD, die mit 11,2 Prozent nur knapp dahinter lag, wie der Sender abschließend meldete.

























