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26. 05. 2012
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RTL siegt am Samstagabend


17.01.2011 19:02 von:

Schlagwörter: Köln,Privatsender,RTL,2011,Einschaltquote,DSDS,Schlag den Raab,Primetime

Die Jury von Deutschland sucht den Superstar. Auch am vergangenen Wochenende räumte das Castingformat wieder den Sieg bei der Einschaltquote ab. Bild: RTL / Stefan Gregorowius

Der Kölner Privatsender RTL hat mit seinem Samstagabend-Programm erneut die Konkurrenz der anderen Sender hinter sich gelassen. Besonders in der "werberelevanten Zielgruppe" der 14- bis 49-Jährigen war der Vorsprung der Kölner Programmmacher deutlich. 6,17 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schauten am gestrigen Samstagabend bei der Casting-Sendung mit Pop-Titan Dieter Bohlen zu. Mit etwas mehr als vier Millionen jüngeren Fernsehzuschauern erreichte der Kölner Sender hier sogar einen Marktanteil von 32,3 Prozent. Der Marktanteil insgesamt lag bei 18,9 Prozent. Damit konnte RTL die beiden öffentlich-rechtlichen Sender allerdings nur knapp auf Abstand halten. Im weiteren Verlauf des Abends fiel die zweite Folge der Comedy-Sendung "Kaya Yanar & Paul Panzer - Stars bei der Arbeit" etwas unter das Ergebnis zurück. Mit 4,65 Millionen erreichte die Sendung einen Marktanteil von 14,2 Prozent insgesamt bzw. 23,6 Prozent bei den Jüngeren. Mit der zweiten Folge von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zog die Quote am späten Samstagabend wieder an. Mit 5,8 Millionen Zuschauern kam RTL auf 21,9 Prozent Marktanteil insgesamt sowie 29,8 Prozent unter den Jüngeren.

Deutlich weniger Zuschauer sahen sich den mehrstündigen Wettkampf des Kölner Entertainers Stefan Raab gegen den Sportstudenten Deaon in der Sendung "Schlag den Raab!" an. Mit 3,54 Millionen Zuschauern erreichte der Privatsender ProSieben deutlich weniger Zuschauer als die führenden drei. Allerdings konnte Raab vor allem beim jüngeren Publikum punkten, in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schaffte die Sendung die wichtige 20-Prozent-Marke mit 20,2 Prozent knapp. In der Sendung selbst musste sich der 43-jährige Moderator nicht nur dem Kölner Privatsender und seinem Casting-Format, sondern auch seinem 33-jährigen Kontrahenten geschlagen geben. Der siegte nach zwölf Spielrunden klar mit 61:17 Punkten. "Das war heute einfach nicht mein Tag, aber der FC Bayern wird schließlich auch nicht jedes Jahr Meister", erklärte der enttäuschte Namensgeber der Sendung nach dem Ende des Wettkampfes.

Im Tagesvergleich sicherte sich RTL ebenfalls den Spitzenplatz. Bei den jüngeren Zuschauern erreichte der Marktanteil über den gesamten Tag verteilt 21,2 Prozent. ProSieben kam auf 12,5, Sat.1 nur auf 8,1 Prozent, wie die Mediaforschung ermittelte.







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