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Schlag den Raab: Doppelsieg für den Entertainer


06.06.2011 08:49 von:

Schlagwörter: Köln,Moderator,Stefan Raab,Schlag den Raab,2011,Juni,Tobias,Bundeswehrarzt,Markt

Herausforderer Tobias, Moderator Steven Gätjen und am Ende ein lachender Stefan Raab Bild: © ProSieben/ Willi Weber

Mit neuem Moderator und dem Tagessieg für Prosieben am Samstagabend endete die jüngste Ausgabe des Erfolgsformats "Schlag den Raab". Mit 30,4 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe erzielte die große Samstagabend-Show einen klaren Vorsprung vor der Konkurrenz des Kölner Senders RTL. Dabei ging der Tausendsassa der deutschen Fernsehunterhaltung sogar mit einem Handicap in den Zweikampf. Trotzdem konnte er sich am Ende der Sendung und 14 unterschiedlichen "challenges" wie Lippen lesen, Fußball-Golf oder Koffer packen klar gegen seinen Herausforderer durchsetzen. Bis zu 4,32 Millionen Zuschauer lockte Raab und sein Team damit vor die Mattscheibe. Mit 19,8 Marktanteil unter allen Zuschauern holte sich Prosieben ebenfalls den Tagessieg.

Die Sendung war bereits die 29. Ausgabe des inzwischen international vermarkteten Show-Formats. Sieger Raab zeigte sich nach dem Event bescheiden und voll des Lobes für seinen Widersacher. "Ich habe großen Respekt vor Tobias. Er hat geschwitzt und geblutet, aber er hat nie aufgehört zu kämpfen", so Raab nach der Sendung. Die Choreografie der Sendung meinte es gut mit dem Sender. Gleich sechs Mal wechselte die Führung in dem Duell, ehe am Ende doch der Entertainer das bessere Ende für sich hatte. Beim schnellen Zugreifen nach einer harten Spaghetti - auch das eines der kreativen Spiele, in denen sich der Herausforderer beweisen musste - verletzten sich beide Kontrahenten. Die Schnittwunde bei Raab war so tief, dass sie in der Werbepause genäht werden musste. "Ohne Betäubung", wie die Verantwortlichen betonten.

Aber trotz dieses Handicaps nach dem elften Spiel hielt der Gastgeber und Dauer-Champion durch und am Ende auch den Sieg in Händen. Fünf Stunden und 15 Minuten verfolgten die Zuschauer dabei die 14 Prüfungen und den letztlich erfolglosen Kampf des Herausforderers. Der gab sich in seiner Stellungnahme als fairer Verlierer, nachdem er im letzten Spiel den Sieg noch abgab. "Mir hat am Ende das Glück gefehlt. Stefan Raab ist einfach zu abgezockt", so der enttäuschte Wettkämpfer. Wer die Entscheidung nicht verpassen wollte, musste allerdings gutes Sitzfleisch haben. Die Sendung endete erst gegen 1:30 Uhr.


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