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24. 07. 2014
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NRW: Herbst 2011 stiegen die Durchschnittsverdienste


22.12.2011 11:00 von:(red)

Schlagwörter: NRW,Verdienste,2011,Dezember,Anstieg,Bruttomonatsverdienst,Anstieg,Inflation

Im dritten Quartal 2011 sind die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen um 2,7 Prozent angestiegen. Das berichtete das Statistische Landesamt IT.NRW am heutigen Donnerstag in einer Presseerklärung. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst lag demnach im Spätsommer dieses Jahres bei 3456 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Aber auch die anderen erfassten Gruppen verzeichneten zumindest auf dem Papier spürbare Verdienstzuwäche. So verdienten die Teilzeitbeschäftigten im Durchschnitt pro Monat 1669 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 2,4 Prozent.

Sogar in der Gruppe der Geringverdiener gab es ein deutliches Plus. Das lag mit 3,1 Prozent Erhöhung auf 298 Euro Monatsverdienst sogar etwas über dem Landesdurchschnitt. Innerhalb der unterschiedlichen Segmente bleiben Vollzeitbeschäftigte im Produzierenden Gewerbe mit duchschnittlich 3513 Euro etwas besser bezahlt als das Personal im Dienstleistungsgewerbe (3422 Euro). Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit erhöht sich allerdings ebenfalls leicht von 39 auf 39,2 Wochenstunden. Mit 4,5 Prozent erzielte das Wachstum beim Verdienst der Teilzeitbeschäftigten im Produzierenden Gewerbe die höchste Steigerungsrate. Bei einer durchschnittlichen Jahresteuerung von deutlich über zwei Prozent in den vergangenen zwölf Monaten relativiert sich der Zuwachs der Verdienste allerdings erheblich. Für viele wird daher real, also unter Berücksichtigung des Kaufkraftverlustes durch die Inflation, nur wenig mehr übrig bleiben.







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