27. 05. 2012
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Ausländerberatungsstelle der Stadt Köln zieht um
Die Anlauf- und Beratungsstelle für Ausländer der Stadt Köln wird am morgigen Dienstag aus ihren bisherigen Räumlichkeiten in der Vorgebirgsstraße 22 ausziehen. Neuer Standort ist das Kalk-Karree am Othmar-Pohl-Platz. In Vertretung findet am morgigen Dienstag die Beratung von Hilfesuchenden in den Räumen 4 E 04 und 4 E 06 im Kalk-Karree statt. Am Mittwoch soll die Servicestelle wieder uneingeschränkt erreichbar sein, diesmal jedoch in den neuen Räumen in Köln-Kalk.
Mit dem Umzug bündelt die Stadt ihre ausländerrechtlichen Einrichtungen am Standort Köln. Dort hat sowohl die Ausländerbehörde als auch der Kölner Flüchtlingsrat seinen Sitz. Durch diese Standortkonzentration soll sich auch das ausländerrechtliche Beratungsangebot erheblich verbessern. Im Gegensatz zum alten Standort sind die neuen Räumlichkeiten zudem uneingeschränkt barrierefrei. "Die räumliche Distanz zwischen der Anlauf- und Beratungsstelle und dem Fachamt in Kalk und anderen Dienststellen wird aufgegeben. So können zum Beispiel unbegleitete minderjährige Flüchtlinge direkt vom Jugendamt, das ebenfalls im Kalk-Karree ansässig ist, zur Duldungsabteilung", so Stadtdirektor Guido Kahlen zu den Vorteilen des neuen Standorts. Vor allem die Bearbeitungsprozesse sollen durch den Umzug beschleunigt werden, hieß es dazu abschließend.

























