27. 05. 2012
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Erster Online-Klimagipfel: Klimaschutz ist kommunale Zukunftsaufgabe
„Städte und Gemeinden stehen hier in besonderer Verantwortung“, heißt
es in einer am gestrigen Dienstag veröffentlichten Presseerklärung. Es
geht um nichts Geringeres als die Erstellung neuer Konzepte, um die
schon heute absehbaren Folgen der globalen Klimaveränderung abzufedern
und dabei gleichzeitig neue Lösungen umzusetzen. Der Online-Klimagipfel
des Städte- und Gemeindebundes sei ein gutes Beispiel, wie die
zukünftige Zusammenarbeit zwischen Kommune und seinen Bürgerinnen und
Bürgern aussehen könnte, resümiert Dr. Klaus Landsberg,
geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des kommunalen Spitzenverbandes.
Umweltbundesamt-Präsident Troge als Schirmherr / Hochkarätige Teilnehmer
Insgesamt nahmen rund 80 Vertreter aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und
Wissenschaft an dem Online-Gipfel teil. Neben dem Schirmherrn der
Veranstaltung, dem amtierenden Präsidenten des Umweltbundesamtes Prof.
Dr. Andreas Troge nahmen auch hochkarätige Teilnehmer an den
Online-Diskussionen teil. Zu den Themenschwerpunkten, die sich im Laufe
der Debatte heraus kristallisierten, waren vor allem der Einsatz
regenerativer Energien auf kommunaler Ebene. Die Fachkonferenz selbst
verzichtete auf klimaschädliche Anreisewege per Auto und Flugzeug. Sie
ist damit die erste Konferenz, die ausschließlich im Online-Medium
stattfand. „Eine große Chance“, wie Landsberg findet. Zukünftig soll
die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten ausgebaut und optimiert
werden, hieß es dazu weiter. Bereits in sechs Monaten soll es eine
Neuauflage der Fachkonferenz geben, wie die Initiatoren abschließend
ankündigten.

























