27. 05. 2012
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Geld erhält Freundschaften
(ehu) 23 Städtepartnerschaften hat Köln bisher gesammelt. Sie werden meistens im Stillen und mit viel Einsatz von kleinen Vereinen und Initiativen in Form von Austauschprogrammen und Bürgerbegegnungen gepflegt. Um diese Zusammenarbeit auf den unteren Ebenen zu verstärken, gibt es auch in diesem Jahr wieder Fördermittel.
Schulen, Hochschulen, Kirchen und Vereine, die noch für dieses Jahr städtepartnerschaftliche Projekte planen, können bis zum 31. August entsprechende Anträge einreichen. Gefördert werden projektbezogene Ausgaben wie Druck- oder Reisekosten, Honorare und auch ehrenamtliche Arbeitsleistungen. Die Höhe der Förderung liegt bei 50 Prozent der Gesamtkosten, maximal 1.500 Euro.
Nur Australien fehlt noch auf Kölns Landkarte der Partnerstädte
Die Stadt pflegt zur Zeit 23 Städtepartnerschaften: Barcelona (Spanien), Berlin-Neukölln, Berlin-Treptow, Bethlehem (Palästinensische Autonomiegebiete), Cluj Napoca / Klausenburg (Rumänien), Corinto/El Realejo (Nicaragua), Cork (Irland), Esch-sur-Alzette (Luxemburg), Indianapolis (USA), Istanbul (Türkei), Kattowitz (Polen), Kyoto (Japan), Lille (Frankreich), Liverpool (Großbritannien), Lüttich (Belgien), Peking (China), Rotterdam (Niederlande), Tel Aviv (Israel), Thessaloniki (Griechenland), Tunis (Tunesien), Turin (Italien), Turku (Finnland), Wolgograd (Russland). Durch die Eingemeindung in den 70er Jahren hat Köln folgende Partnerschaften "geerbt": Benfleet (England), Igny (Frankreich), Brive la Gaillarde (Frankreich), Dunstable (England), Eygelshoven (Niederlande) und Hazebrouck (Frankreich). Aktuell wird mit Rio de Janeiro verhandelt.
Mehr Informationen zu Partnerstädten und Förderanträge finden sie im Internet unter: www.stadt-koeln.de.
Kontaktdaten für Anträge und Nachfragen: Stadt Köln, Internationale Angelegenheiten, Lydia Klütsch, Rathaus, Spanischer Bau, 50667 Köln, Tel. 02 21 / 22 13 03 61, Fax 02 21 / 22 12 18 49, Mailanschrift:

























