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27. 05. 2012
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Kölner Oberbürgermeister verurteilt rechtsradikalen Übergriff


14.01.2008 23:00 von:


Gleichzeitig rief er die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu auf, sich getreu der Losung der Polizei zu verhalten: „Hinsehen, handeln, Hilfe holen!“. Wie die Kölner Polizei bereits am Sonntag (13. Januar 2008) meldete, handelte es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Männer, die vermutlich aus dem Skinhead-Milieu entstammen. „Derartige Gewalttaten gegen ausländische Mitbürger sind verabscheuenswürdig und dürfen nicht hingenommen werden“, so die deutlichen Worte des CDU-Politikers. Zwar sei der Vorfall „bislang einmalig in Köln“, trotzdem müsse man auch über die vermutlich rechtsradikalen Hintergründe diskutieren. „Die Verantwortung für solche Taten tragen auch diejenigen, die den politischen Nährboden bereiten“.

Dem Opfer des Übergriffs wünschte OB Schramma eine schnelle Genesung. Gleichzeitig müsse mit aller Konsequenz gegen solche Straftaten vorgegangen werden. "Das Verhalten der Täter ist nicht zu tolerieren Hier sind Justiz, Politik und Öffentlichkeit gefordert", so Schramma weiter. Köln habe den Ruf den Ruf, eine weltoffene und tolerante Stadt zu sein. Man sei stolz auf das friedliche Zusammenleben mit den Mitbürgerinnen und Müitbürgern ausländischer herkufnt. "Dieses gute Verhältnis werden wir uns durch einige politisch Verblendete nicht trüben lassen. Für Skinheads und Rechtsradikale ist in Köln kein Platz", erklärte der Oberbürgermeister abschließend.







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