27. 05. 2012
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Kölner Oberbürgermeister verurteilt rechtsradikalen Übergriff
Gleichzeitig rief er die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu auf,
sich getreu der Losung der Polizei zu verhalten: „Hinsehen, handeln,
Hilfe holen!“. Wie die Kölner Polizei bereits am Sonntag (13. Januar
2008) meldete, handelte es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Männer,
die vermutlich aus dem Skinhead-Milieu entstammen. „Derartige
Gewalttaten gegen ausländische Mitbürger sind verabscheuenswürdig und
dürfen nicht hingenommen werden“, so die deutlichen Worte des
CDU-Politikers. Zwar sei der Vorfall „bislang einmalig in Köln“,
trotzdem müsse man auch über die vermutlich rechtsradikalen
Hintergründe diskutieren. „Die Verantwortung für solche Taten tragen
auch diejenigen, die den politischen Nährboden bereiten“.
Dem Opfer des Übergriffs wünschte OB Schramma eine schnelle Genesung.
Gleichzeitig müsse mit aller Konsequenz gegen solche Straftaten
vorgegangen werden. "Das Verhalten der Täter ist nicht zu tolerieren
Hier sind Justiz, Politik und Öffentlichkeit gefordert", so Schramma
weiter. Köln habe den Ruf den Ruf, eine weltoffene und tolerante Stadt
zu sein. Man sei stolz auf das friedliche Zusammenleben mit den
Mitbürgerinnen und Müitbürgern ausländischer herkufnt. "Dieses gute
Verhältnis werden wir uns durch einige politisch Verblendete nicht
trüben lassen. Für Skinheads und Rechtsradikale ist in Köln kein
Platz", erklärte der Oberbürgermeister abschließend.

























