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27. 05. 2012
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Schramma soll die nordrhein-westfälischen Olympiastützpunkte repräsentieren


06.11.2008 23:00 von:

Schlagwörter: Fritz Schramma,Repräsentant,Olympia-Stützpunkt,Peking,Städtetag

Alle drei Stützpunkte – Rheinland, Westfalen und Rhein-Ruhr – hatten sich zuvor einstimmig für Schramma ausgesprochen. Der erste Bürger Köln, jahrelang als Bezirksvertreter und Ratsmitglied in Sachen Sport und Sportförderung engagiert, zeigte sich erfreut über die Wahl. „Ich werde mich engagiert für den Leistungssport im Land einsetzen“, versprach Schramma. Am gestrigen Donnerstag hatte die Vertreter der drei Olympia-Stützpunkte im Rathaus zu einem Gespräch empfangen

„Mit Freude nehme ich das neue Amt an und werde es nutzen, mein Engagement für den Sport in Köln und ganz Nordrhein-Westfalen fortzusetzen“, so Schramma weiter. Die Wahl sei für ihn aber auch ein positives Zeichen für die „Sportstadt Köln“. Schließlich liegt Köln in der Rangliste der erfolgreichsten Sportstädte klar und mit weitem Abstand auf einem ersten Platz. Britta Heidemann, Benjamin Kleikamp, Oksana Schusowitina sind nur drei Namen von Athleten, die in Peking im Sommer dieses Jahres olympisches Edelmetall (in diesen Fällen Gold und Silber) für ihre Spitzenleistungen erhielten. Schramma, der zu jener Zeit auf Einladung der Pekinger Stadtführung in der chinesischen Hauptstadt weilte, erinnerte sich dabei gerne an die Stimmung und die Leistungen der Athleten aus Köln und der Region. Diese seien ihm „ein großer Ansporn, beste Voraussetzungen für den Leistungssport in unserem Land weiter mitzugestalten“.

Der Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland, Michael Scharf, zeigte sich überzeugt, mit Schramma eine gute Wahl getroffen zu haben: „Er ist ein profunder Kenner des Sports und hat sich sein Leben lang auf verschiedenen Ebenen des Sports engagiert. Das gute Abschneiden der Sportler aus dem Rheinland bei den Olympischen Spielen zeigt, dass die Region um Köln durchaus zur Lokomotive des Leistungssports in NRW werden kann“, so der Rheinländer Scharf. Auch das drücke die Wahl Schrammas aus.

Das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund Nordrhein-Westfalen, die Sportstiftung Nordrhein-Westfalen und die Olympiastützpunkte in Nordrhein-Westfalen hatten im August 2008 eine neue Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, in der festgehalten wurde, dass der Leistungssport in NRW künftig von einer politischen Ebene und einer Leitungsebene geführt und gesteuert werden soll. Der politischen Ebene gehören Innenminister Dr. Ingo Wolf, Landessportbund-Präsident Walter Schneeloch, der Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW, Manfred Speck, und als Vertreter der Olympiastützpunkte sowie nun auch Oberbürgermeister Fritz Schramma an. Die politische Ebene wird regelmäßig von der Leitungsebene informiert und trifft sich einmal jährlich, die Leitungsebene kommt jeden Monat zusammen. Ihr gehören an: der Landessportbund-Vorsitzende Dr. Christoph Niesen, Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport im Innenministerium, Sportstiftung NRW-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann und Michael Scharf, Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland.







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