27. 05. 2012
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Stadt Köln sucht Nachfolger für Bredehorst
Die Stadt Köln hat nun auch die Ausschreibungsunterlagen für den dritten frei gewordenen Dezernentenposten im Kölner Stadtvorstand öffentlich ausgeschrieben. Nach dem Weggang der bisherigen Amtsinhaberin Marlis Bredehorst nach Düsseldorf, sie wurde dort als Staatssektretärin eingesetzt, soll die Stelle nun schnellstmöglich wiederbesetzt werden. An diesem Wochenende will die Stadt zudem in verschiedenen Online-Medien und überregionalen Tageszeitungen Stellenanzeigen schalten. Bewerbungsschluss für diesen Posten ist der 10. September 2010. Der Stadtrat soll nach dem derzeitigen Terminplan bereits am 7. Oktober über eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger von Bredehorst entscheiden. Die Aufgaben von Bredehorst waren nach dem Weggang kommissarisch von Schul-, Jugend- und Sportdezernentin Dr. Agnes Klein übernommen worden.
In der Ausschreibung sind die wesentlichen Aufgaben wie folgt beschrieben: "Insbesondere die Bewältigung des demografischen Wandels, der Zuwanderung, des Umbaus der Sozialsysteme und des zunehmenden Wettbewerbs in der Wirtschaft sind Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit Kölns. Familienfreundlichkeit, soziale Verantwortung und Eigeninitiative sind die Pfeiler für die gesellschaftliche Stabilität in Köln. Dies ist auch wesentliche Basis der Sozialen Leitlinien der Stadt Köln." Der Geschäftskreis des oder der Beigeordneten umfasst derzeit das Interkulturelle Referat, die Behindertenbeauftragte, der Arbeitsicherheitstechnische Dienst, das Amt für Soziales und Senioren, die städtische Beteiligung an der ArGe Köln, dem künftigen Job-Center, das Gesundheitsamt, das Amt für Wohnungswesen, der Wohnungsversorgungs-betrieb, das Umwelt- und Verbraucherschutzamt sowie der Arbeitsmedizinische Dienst. Die Wahl für diese Stelle erfolgt für einen Zeitraum von acht Jahren und wird nach der Besoldungsgruppe B7 vergütet. Das Düsseldorfer Personalberatungsunternehmen Lachner Aden Beyer & Company wird die Stadt bei der Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen, teilte die Stadt abschließend mit.

























