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27. 05. 2012
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Andreas Feld ist neuer Chef des FDP-Ortsverbands Köln-Süd


05.03.2010 02:41 von:

Schlagwörter: Köln,FDP,Liberale,Ortsverband,Köln-Süd,Wahlkampf,Landtagswahl

Der Ortsverband Köln-Süd der Kölner FDP hat einen neuen Vorsitzenden. Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung wählten die Anwesenden den 31-jährigen Andreas Feld in dieses Amt. Beruflich ist der Diplom-Politologie als Referent an der parteinahen Friedrich-Naumann-Stiftung beschäftigt. Zu neuen Stellvertretern wurden Dr. Eva-Marie Fiedler, Torsten Schöneberg, Werner Tutas und Karl Wolters gewählt. Neuer Schriftführer ist Tobias Arens. Als Schatzmeister wurde Josef Kaltwasser wiedergewählt. Beisitzer sind Maren Friedlaender, Stephan Goertz, Christina Schindler, Franz Hegmann, Wout Nierhoff, Wolfgang Schütte, Patrick Stephan, Almut Thébaud und Dr. Ulrich Wackerhagen.

Feld löst damit den bisherigen Ortsverbandsvorsitzenden und Ex-Stadtrat Dietmar Repgen ab. Der hatte bereits vor der letzten Kommunalwahl seinen Rückzug aus der Kommunalpolitik bekannt gegeben. Allerdings geht auch Repgen nicht ganz. Als Vertreter des Kölner Südens bleibt er Stellvertreter im Kölner Kreisvorstand der Liberalen. Das wichtigste Ziel des neuen Vorsitzenden wird die Einstimmung der Mitglieder auf die bevorstehende heiße Phase des Landtagswahlkampfes sein. "Wir werden um jede Stimme für die FDP im Kölner Süden kämpfen. Mit der Erststimme haben jetzt die Bürgerinnen und Bürger das erste Mal die Möglichkeit, einen direkten Kandidaten aus ihrer Region in den Landtag zu wählen. Nur die FDP hat über die Jahrzehnte Wort gehalten und bleibt beim Nein zum unsinnigen Ausbau des Godorfer Hafens", wirbt der neue Ortsvorstand.

Die Liberalen hatten nach der von Parteichef Guido Westerwelle angestoßenen Hartz-IV-Debatte jedoch deutlich an Zustimmung verloren. Jüngsten Wahlprognosen zufolge könnte es im bevölkerungsreichsten Bundesland zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und FDP auf der einen und einer Koalition aus SPD und Grünen auf der anderen Seite kommen. Wahlforscher gehen davon aus, dass auch die Linke bei dieser Wahl die Fünf-Prozent-Hürde überspringen kann und so als fünfte Fraktion Sitz und Stimme im kommenden Landtag haben wird.







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