27. 05. 2012
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SPD-Schwusos sagen Danke nach Ende der Gay Games
Am vergangenen Samstag gingen in Köln die VIII.Gay Games mit einer stimmungsvollen Abschiedsfeier zu Ende. Mehr als 10.000 Sportlerinnen und Sportler aus über 70 Ländern kamen an den Rhein, um hier ihre sportlichen Bestleistungen zu überbieten. Nun gab es hohes Lob auch aus den Reihen der Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der Kölner SPD, den so genannten Schwusos. Die Gay Games seien somit Vorreiter für Toleranz, Frieden und Vielfalt in der Weltgesellschaft, hieß es dazu weiter.
"Wir freuen uns sehr, dass unter dem Motto Be Part of it nicht nur die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler, sondern auch die insgesamt 800.000 Zuschauer im gesamten Stadtgebiet gezeigt haben, dass Schwule, Lesben und Transgender in die Mitte der Gesellschaft gehören und dass das Etikett "Randgruppe" endgültig der Vergangenheit angehört", erklärte dazu der Vorsitzende der Kölner Schwusos und stellvertretende Bundesvorsitzende Marco Malavasi. Lob gab es von den Schwusos auch für die Organisatoren und die knapp 3000 freiwilligen Helferinnen und Helfer. Als SPD-Organisation dürfte auch der Hinweise auf die enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung nicht fehlen. Neben Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters wurden dabei auch Kölns erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes sowie die Beigeordneten Dr. Agnes Klein (Sport) sowie Stadtdirektor Guido Kahlen lobens erwähnt.
Weitere Informationen zu den Gay Games finden Sie nach wie vor im Internet unter: www.games-cologne.de.

























