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27. 05. 2012
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Spielemesse Gamescom ein voller Erfolg


24.08.2011 00:51 von:

Schlagwörter: Köln,Computerspiele,2011,August,FDP,Erfolg,Medienpädagogik,Jugendschutz,Lob,Lauf

Die Computerspielemesse Gamescom fand in diesem Jahr zum dritten Mal in der Kölnmesse statt. Noch am gleichen Tag meldeten die Organisatoren mit 275.000 Besucherinnen und Besucher einen neuen Besucherrekord. Auch beim Innenstadt-Festival zwischen Rudolf- und Friesenplatz gab es Zehntausende Gäste, die die Konzerte und Games austesteten. Einzig der überraschende Ansturm auf die Messehallen am Samstag und die daraufhin durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen lassen erahnen, dass die Kölnmesse mit ihrer Infrastruktur an ihre Grenzen gekommen ist. Inhaltlich stellte die Messe erneut unter Beweis, dass Jugendschutz und Medienkompetenz zu den zentralen Themen auch dieser Messe gehörte. Für die meisten aber standen Spiele und Spieleneuheiten, die es auf der zurückliegenden Messe noch deutlich zahlreicher gab als in den Vorjahren. Insgesamt also ein voller Erfolg, wie die Verantwortlichen von Stadt und Messegesellschaft unisono ausführten.

Auch die Liberalen im Kölner Stadtrat äußerten sich in einer Stellungnahme zufrieden mit dem Verlauf. So räumte der Kölner Anbieter EA Sports vier der acht Gamescom-Awards ab. Das zeigt nach Meinung der jugendpolitischen Sprecherin der Liberalen, Sylvia Laufenberg, das große Potenzial der Medienstadt Köln. Besonderes Lob aber gab es für die Entscheidung, die vielen gesellschaftspolitischen Themen rund um das Spielen an Konsole oder Smartphone, in einem Campus zu bündeln. "Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln begrüßt den in diesem Jahr im Rahmen der Gamescom erstmals durchgeführten Gamescom-Campus, der ein Forum für Medienpädagogik darstellt. Hierbei standen Themen wie Jugendschutz und Medienkompetenz im Mittelpunkt", so die FDP-Poltikerin. Bei den Spielen selbst gebe es zwar immer noch einen starken Fokus auf Action-Spielen, insbesondere den immer wieder kritisch betrachteten "ego-Shooter". Aber auch Bewegungsangebote und Familienspiele waren zahlreich vertreten. Wie die Verantwortlichen zukünftig einen derart heftigen Besucherandrang wie der am vergangenen Samstagmorgen verhindern kann, die Besucherströme stärker als bisher zu entzerren, wird die Aufgabe der kommenden Wochen und Monate sein. "Dann steht einem weiteren Wachstum der Messe nichts im Wege", erklärte Laufenberg abschließend.







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