27. 05. 2012
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Köln verabschiedet sich von seinen Olympioniken
Michael Vesper, Generalsekretär des Deutschen Olympischen Sportbundes
und gleichzeitig verantwortlich für die deutsche Olympia-Mannschaft,
kam persönlich ins Sport- und Olympiamuseum, um die Sportler des
Rheinlandes zu verabschieden. Mit der Verabschiedung im offiziellen Rahmen zeigten sich die
Sportoffiziellen zugleich erfreut über die hohe Anzahl der
Olympiateilnehmer aus der Region. 68 Sportlerinnen und Sportler der
verschiedenen Disziplinen sowie 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der
Paralympics werden in der chinesischen Hauptstadt um Medaillen kämpfen.
An der Veranstaltung, bei der rund 300 geladene Gäste anwesend waren,
konnten allerdings nur knapp die Hälfte der Sportler zur Verabschiedung
kommen. Die meisten Olympioniken befinden sich derzeit in
Trainingslagern und bereiten sich dort auf die Spiele vor. So fehlten
unter anderem die Sportlerinnen und Sportler aus den Disziplinen
Turnen, Hockey, und Handball. Dabei waren unter anderem
Stabhochspringer Danny Ecker, Fecht-Weltmeisterin Britta Heidemann
sowie Paralympics Goldmedaillist Holger Nikelis.
DOB-Stützpunktleiter Michael Scharf zeigte sich trotz der vielen
Abwesenden mit der Veranstaltung zufrieden. Noch größer war die Freude
allerdings über die schiere Größe des Kontingent von Athleten und
Athletinnen, die aus dem Rheinland nach Peking fahren werden. Mit
insgesamt 90 stellt das Rheinland das größte Kontingent in der
deutschen Olympiamannschaft. „Dieses olympische Zwischenziel möchten
wir mit dieser Veranstaltung angemessen würdigen“, erklärte Scharf..
Die Veranstaltung endete mit den Kölner Lichtern und ihrem
Synchronfeuerwerk.

























