27. 05. 2012
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Kölner Autobauer bleibt Handball-Sponsor
In der vergangenen Woche hat die in Köln-Marsdorf ansässige Toyota
Deutschland ihr Engagement für den Handball um weitere drei Jahre
verlängert. Wie das Unternehmen in einer Presseerklärung bekannt gab,
bleibt der Toyota-Schriftzug damit auch auf den Trikots der Spieler
sowie im offiziellen Liganamen bestehen. Zugleich stellt der japanische
Automobil den Offiziellen mehrere Fahrzeuge zur Verfügung.
"Wir sind froh, dass unsere Partnerschaft mit dem deutschen Handball in
die zweite Runde geht. Handball ist ein Sport zum Anfassen, mit
authentischen Sportlern und einem hohen Sympathiewert. Wir sind
gespannt auf das Abschneiden des deutschen Teams bei den Olympischen
Spielen in Peking," erklärte Alain Uyttenhoven, Vize-Präsident Toyota
Deutschland, nach der Vertragsunterzeichnung. "Die bisherige Saison war
für beide Partner überaus erfolgreich. Der Handballsport erfreut sich
wachsender Beliebtheit. Im Zuge des Sponsorings haben sich auch bereits
auf Vereins- und Händlerebene zahlreiche Partnerschaften ergeben“,
ergänzte Kris Vilhelmsson, General Manager Marketing beim Kölner
Tochterunternehmen. Ähnliche Worte fand auch die Verbandsseite. "Die
bisherige Partnerschaft zwischen Toyota und dem Deutschen Handballbund
war für beide Parteien ein voller Erfolg. Da ist es nur folgerichtig,
dass die Zusammenarbeit weitergeführt wird. Das passt“, so Ulrich
Strombach, Präsident des DHB. HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann sieht
die Zusammenarbeit schon jetzt als „Erfolgsstory“. Und die gelte es
fortzusetzen, so Bohmann abschließend. Pro Jahr soll der Namenssponsor
wie schon in den Jahren zuvor zwei Millionen Euro zahlen.

























