27. 05. 2012
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Kölner Hockeyherren feiern Kantersieg im Viertelfinale
Die erste Herrenmannschaft des Kölner Traditionsclubs Rot-Weiß Köln hat sich am vergangenen Wochenende gegen den TuS Lichterfeld mit einem klaren 12:2-Sieg durchsetzen können. Wie auch die Damenmannschaft stehen die Kölner Hockeyherren damit in der Endrunde der letzten Vier, die am Samstag übernächster Woche mit dem Halbfinale gegen den Sieger aus der Partie Mannheim gegen Harvestehuder THC weitergeht. Vor heimischer Kulisse bezwangen die Gastgeber aus der Domstadt den Gegner aus der Bundeshauptstadt ungefährdet und wesentlich lockerer, als es die Damen am gleichen Tag vermochten. Bereits zur Halbzeit stand es 6:1, in der zweiten Halbzeit konnten beide Teams die Zahl ihrer Tore jeweils verdoppeln, so dass es am Ende 12:2 für Rot-Weiß Köln stand.
Die Kölner gingen durch eine verwandelte Strafecke von Timo Weiss bereits in der dritten Spielminute in Führung. Nach 20 Minuten stand es bereits 3:0 für die Gastgeber, nachdem Benjamin Weß (12.) und Joshua Delarber (20.) trafen. Dann beschleunigten die Kölner die Partei nochmals und erhöhten bis innerhalb von nur drei Minuten auf 6:0. Marcel Meurer (22.), Benjamin Weß (23.) und Jan-Marco Montag (25.) machten die Vorentscheidung für die Gastgeber perfekt. Felix Polomski gelang mit einer verwandelten Strafecke kurz vor der Halbzeitpause mit dem 6:1 eine kleine Ergebniskorrektur.
In der zweiten Halbzeit machten die Kölner da weiter, wo sie in Halbzeit eins aufgehört haben. Eike Bumb mit seiner Strafecke kurz nach Wiederanpfiff (31.), Christoph Menke (34.) und Benjamin Weiß in der 40. Minuten erhöhten auf 9:1, ehe Uwe Barsch in der 48. Minuten den zweiten Treffer für die Gäste erzielte. Doch die Kölner Hockeyspieler blieben in Torlaune und so dürften sich im weiteren Verlauf Christoph Menke (55.), Eike Bumb (58.) und Marcel Meurer in der Schlussminute in die Torelisten eintragen lassen. „Ich denke, wir haben den Gegner gut beherrscht, und der Sieg ist auch insgesamt verdient gewesen“, erklärte Trainer Trainer Stefan Kermas nach der Partie.

























