27. 05. 2012
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NRW wird Vierter bei Jugend trainiert für Olympia
Im Bundesfinale des Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" haben die nordrhein-westfälischen Schulteams besonders erfolgreich abgeschnitten. Der nordrhein-westfälische Innenminister, Dr. Ingo Wolf, zeigte sich erfreut über die Erfolge. Von den 20 NRW-Teams in der Endrunde konnte gleich zehn Teams Medaillen abholen. Mit drei Gold-, drei Silber und vier Bronzemedaillen war das bevölkerungsreichste Bundesland besonders erfolgreich. Wolf gratulierte dabei allen Teilnehmern der Endrunde in Berlin. Zu den erfolgreichen Teams gehörte auch das Basketball-Team des Kölner Apostelgymnasiums, das sich im Spiel um den Dritten Platz als Sieger durchsetzen konnte. Nordrhein-Westfalen belegte allerdings im Medaillenspiegel lediglich den vierten Platz.
Die anderen Medaillengewinner kommen aus Mülheim an der Ruhr, Bad Honnef, Neunkirchen, Paderborn, Hagen, Minden, Ahaus, Löhne und Essen. "Über die Platzierungen freue ich mich sehr. Auch die anderen Team haben Hervorragendes geleistet", erklärte Wolf am heutigen Dienstag in Düsseldorf. Auf die offizielle Siegerehrung müssen die Siegermannschaften allerdings noch etwas warten. Die wird in diesem Jahr wieder in Düsseldorf stattfinden, aber erst im Dezember, wie das Ministerium abschließend bekannt gab.
Der Bundeswettbewerb Jugend trainiert für Olympia ist der weltweit größte Schulsportwettbewerb mit aufsteigendem Wettkampfsystem für sporttalentierte Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 19 Jahren. Der Wettstreit beginnt in allen 16 Ländern mit Stadt- bzw. Kreisausscheidungen, führt anschließend über mehrere Auswahlwettkämpfe bis hin zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen. Startberechtigt sind Schulmannschaften. Informationen zum Wettbewerbs finden Sie im Internet unter: www.jtfo.net.
























