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27. 05. 2012
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RheinEnergie AG bleibt bis 2013 Namensgeber des Fußballstadions


11.12.2008 23:00 von:


Damit heißt behält das RheinEnergie-Stadion seinen Namen nun bis zum Jahr 2013. Die Vertragsverlängerung sorgte für gute Laune auf beiden Seiten. „Die Partnerschaft mit dem 1. FC Köln und insbesondere mit dem neuen Stadion passt hervorragend zu uns. Die Kölner und alle FC-Fans haben uns als Namenspatron des neu gebauten Stadions voll akzeptiert und schätzen unseren Einsatz für den FC und dessen professionelle Nachwuchsarbeit“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der RheinEnergie Dr. Rolf Martin Schmitz nach der Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns über die Fortsetzung der Partnerschaft mit dem FC. Sie genießt die volle Unterstützung des RheinEnergie-Aufsichtsrates“, bekräftigt der Aufsichtsratsvorsitzende, Prof. Dr. Rolf Bietmann. Auch FC-Präsident Wolfgang Overath freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft: „Die RheinEnergie ist seit nunmehr fast zehn Jahren ein großer und starker Partner des 1. FC Köln. Mich macht es stolz, dass die RheinEnergie mit der Verlängerung des Vertrags das Vertrauen, das sie in uns setzt, eindrucksvoll dokumentiert. Wir werden alles dafür tun, dieses Vertrauen wieder zurückzugeben“, versicherte der FC-Präsident.

Das RheinEnergieStadion wurde von 2001 bis 2004 nach den Plänen des Hamburger Architekturbüros gmp Gerkan, Marg und Partner errichtet. Die Kosten dafür lagen bei 119,5 Millionen Euro, 25,7 Millionen Euro steuerte die Stadt Köln bei, den Rest finanziert die Kölner Sportstätten GmbH als Betreiber. Bei Bundesligaspielen finden dort rund 50.000 Zuschauer, bei internationalen Spielen etwa 46.000 Zuschauer Platz. Das Internationale Olympische Komitee und die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen verliehen dem RheinEnergieStadion 2005 eine Bronzemedaille und zeichneten es damit als eines der besten Sportstätten weltweit aus. Im Rahmen der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 wurden dort fünf Spiele ausgetragen. Ein Jahr zuvor begegneten sich dort auf dem XX. Weltjugendtag junge Gläubige aus der ganzen Welt. Die RheinEnergie AG ist seit Baubeginn Namensgeber des Stadions. Zwar nannte das Unternehmen selbst keine Zahlen. Gerüchte, wonach die jährliche Unterstützung zwischen zwei und 3,5 Millionen Euro liegt, wollte RheinEnergie-Sprecher Christoph Preuß nicht kommentieren. Allerdings bestätigte Preuß, dass de facto vor allem die Nachwuchsarbeit des Fußball-Bundesligisten durch das Engagement gefördert werde.







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