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27. 05. 2012
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Haie gewinnen vor knapp 12.000 Zuschauern gegen Krefeld


13.03.2010 13:26 von:

Schlagwörter: Köln,Kölner Haie,Heimsieg,lanxess arena,Krefeld,Play-Off,DEL,KEC

Zum Ende der DEL-Saison scheinen die Eishockey-Profis der Kölner Haie ihre Leistung stabilisieren zu können. Mit 2:0 hat das Team von Cheftrainer Bill Stewart am gestrigen Freitagabend in der lanxess arena gegen Ligakonkurrent Krefeld Pinguins gewinnen können und liegt damit weiterhin auf dem zehnten Tabellenplatz. 11.938 Zuschauer sahen eine in vielen Phasen zerfahrene und harte Partie, in der sich beide Gegner nichts schenkten. "Die Mannschaft hat sehr hart gespielt. Sie hat Leidenschaft und Stolz gezeigt. Das ist wichtig in dieser Liga", zeigte sich Haie-Trainer Bill Stewart nach dem Sieg zufrieden. Beide Mannschaften spielten diszipliniert und kämpften. Schließlich machen sich beide Teams noch Hoffnungen auf einen der begehrten Play-Off-Plätze. Auch Gästecoach Rick Adduono zeigte sich mit der Leistungsbereitschaft seiner Mannen zufrieden. "Es ist selten, dass man nach einer 0:2-Niederlage stolz auf seine Mannschaft sein kann, aber heute ist das so", sagte der Krefelder Trainer nach der Partie.

In der Anfangsphase wirkte das Spiel beider Mannschaften jedoch zerfahren und von Hektik geprägt. Beide Mannschaften waren dabei in etwa gleich auf. In der 14. Minute erzielte sehr zur Freude der Kölner Fans Jason Jaspers mit einem Rückhandflachschuss die Führung. Mit diesem Spielstand ging es dann in die erste Pause. Auch nach dem Wiederanpfiff war die Partie kampfbetont und ausgeglichen, beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Immer wieder standen dabei die beiden Torhüter im Blickpunkt des Geschehens. Aber sowohl Lars Weibel auf Kölner Seite und sein Gegenüber Scott Langkow agierten als sicherer Rückhalt ihrer Mannschaften. Beinahe hätte Martin Bartek in der 38. Minute in Überzahl auf 2:0 erhöht, aber der Krefelder Keeper wischte den Puck von der Torlinie. Kurz vor dem Abpfiff hatte dann sein Gegenüber Glück, als ein Schuss des Krefelder Fahey gegen den Pfosten prallte.

Und auch im Schlussdrittel blieb es über die längste Zeit spannend. Wie schon in den zwei vorherigen Drittel konnte sich keine Mannschaft ein wirkliches Übergewicht erspielen. Und auch bei den Torchancen hielt sich die Waage zwischen Köln und Krefeld. Bereits eine Minute nach dem Wiederanpfiff scheiterte Ivan Ciernik nach einem Alleingang durch die Krefelder Abwehrreihe denkbar knapp. In der 50. Minute verfehlte ein Schuss von Patrick Hager den Kölner Kasten nur knapp. In der 57. Minute kam dann die Erlösung für die KEC-Fans. Erneut war es Nationalstürmer Ivan Ciernik, der den Ball in den eigenen Reihen eroberte und den so eingeleiteten Angriff zum 2:0-Endstand abschloss. In den letzten Minuten konnten die Krefelder darauf nicht mehr antworten. Die Haie haben nun nach der Partie vier Punkte Vorsprung vor ihrem direkten Tabellenkonkurrenten Krefeld.







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