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27. 05. 2012
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1. FC Köln ohne Mühe über die erste Pokalhürde


31.07.2011 20:30 von:

Schlagwörter: Köln,1. FC Köln,Pokal,SC Wiedenbrück,DFB-Pokal,Erste Runde,Auswärtssieg,Podolski

Der 1. FC Köln hat in der ersten Runde des diesjährigen DFB-Pokals gegen den SC Wiedenbrück nichts anbrennen lassen. Am heutigen Sonntag besiegten die Geißböcke den Viertligisten souverän und ungefährdet mit 0:3. Bereits zur Halbzeit lagen die Mannen von Cheftrainer Stale Solbakken mit 2:0 in Führung. Die Pausenführung erzielte Kölns Stürmer Milivoje Novakovic mit zwei Treffern in der 23. Minute und kurz vor dem Halbzeitpfiff. In Halbzeit zwei legte Mato Jajalo in der 78. Minute zum 3:0-Endstand aus Kölner Sicht nach. 12.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen im ausverkauften Heidewaldstadion das Spiel des Jahres und einen weitgehend chancenlosen Gastgeber.

Der norwegische Trainer des Bundesligisten gab sich nach dem Spiel bescheiden. Man müsse wohl zufrieden sein, immerhin sind vier Bundesligisten in der ersten Runde gegen niederklassige Gegner ausgeschieden. Beiden Kölner fehlten Torwart Michael Rensing und Innenverteidiger Youssef Mohamad. Neuzugang Sascha Riehter bot eine ansprechende Leistung im defensiven Mittelfeld. Auch Nationalspieler hatte einige gute Szenen, er eröffnete den Reigen der Chancen in der 8. Minute, scheiterte jedoch am Keeper Sebastian Lange. In der 23. Minute konnte der einen Flachschuss des Kölners nur abprallen lassen. Offensivkollege netzte zur 1:0-Führung ein. Kurz vor der Pause traf der Slowene im Kölner Trikot erneut.

Rensing-Stellvertreter Miro Varvodic kam nur einmal in eine brenzlige Situation. Vier Minuten vor der Pause musste er einen Schuss von Dominik Jansen abwehren. Die Gastgeber zeigten eine ansprechende, kämpferische Leistung, blieben aber ohne echte Torchance. Der etatmäßige Torjäger Robert Mainka fehlte verletzungsbedingt. Trainer des Viertligisten ist der frühere Bundesligaprofi Thomas Stratos. Ihm gelang seit Amtsübernahme im Jahr 2009 der Durchmarsch von Westfalenliga in die vierte Spielklasse. In der zweiten Halbzeit ereignete sich bis auf eine weitere gute Torchance von Novakovic und den 0:3-Endstand nicht viel. Im Vorjahr schafften die Kölner den Sprung bis ins Achtelfinale.







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