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27. 05. 2012
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1. FC Köln und Kaiserslautern teilen sich die Punkte


20.08.2011 18:32 von:

Schlagwörter: Köln,1. FC Köln,FC Kaiserslautern,2011,August,Heimspiel,Unentschieden

Die Kölner spielten dabei gegen einen richtigen Angstgegner. Bereits in der vergangenen Saison brachten die Pfälzer den Geißböcken gleich beim ersten Spiel vor 50.000 Zuschauern im Rheinenergie-Stadion mit 3:1 die erste Saisonniederlage der damaligen Spielzeit bei. Kurz danach entließen die Verantwortlichen Trainer Svonomir Soldo und ersetzten ihn durch Schäfer. Das sollte sich am heutigen Samstag nicht wiederholen, zumal die Kölner mit zwei Niederlagen und 1:8 Toren denkbar schlecht in die neue Saison gestartet war. Nachdem die Partie in den ersten zehn Minuten nichts Berichtenswertes hatte, gab es in der 11. Minute die erste gefährliche Situation vor dem Kölner Tor. Aber der entscheidende Pass auf den frei stehenden Sukua-Pasu blieb aus. Im direkten Gegenzug folgte die erste gefällige Angriffsaktion der Kölner. Doch auch hier fehlt die letzte Präzision. In der 17. Minute erzielte dann Ivo Ilicevic die Führung für die Gäste aus Kaiserslautern. Nach einem Einwurf und einer Verlängerung nimmt der Lauterer die Hereingabe direkt ab und schießt ein. Nur zwei Minuten erreicht eine Flanke von Peszko seinen Mannschaftskollegen Mato Jajalo, der den Ball zum Ausgleich verwerten kann. Die Partie wurde zwar intensiv geführt, blieb aber nahezu ohne Höhepunkte. Einzig in der 35. Minute verpasste Novakovic eine Hereingabe von Peszko nur knapp. In der Schlussminute der ersten Halbzeit verpasste Adil Chihi die Riesenchance, als er alleine auf Lauterns Keeper Trapp zuläuft. Der hält und den Ball und sein Team in der Partie.

In Halbzeit zwei begannen die Kölner zunächst mit den gefährlicheren Torraumszenen. In der 52. Minute hatte erneut Jajalo die Führung auf dem Fuß. Sein Schuss von der Strafraumgrenze geht nur knapp am Kasten der Gäste vorbei. Drei Minuten später hatten dann auch die Lauterer ihre erste Chance im zweiten Spielabschnitt. Aber auch der Fernschuss von Fortounis aus ähnlicher Entfernung verpasst den Kasten der Gastgeber knapp. In der 72. Minute war es dann Peszko, der offenbar Angst vor der eigenen Courage hatte. Statt aus 16 Metern aufs Tor zu schießen, spielt der FC-Profi nochmals quer, einmal zu viel. Köln war zu dieser Zeit das bessere Team, ohne aber daraus Zählbares herausziehen zu können. Auch in der Schlussphase änderte sich daran nur wenig. Auch wenn bis zum Abpfiff keine nennenswerten Offensivaktionen auf beiden Seiten herauskamen, waren die Gastgeber bis zum Schluss stabil genug, um keine Gegentreffer mehr zuzulassen. Mit einem Punkt und 2:9 Toren bleiben die Kölner aber unverändert auf dem letzten Tabellenplatz, punktgleich mit Freiburg, dem HSV und Hertha BSC. Die spielen allerdings am morgigen Sonntag noch bei Hannover 96.







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