27. 05. 2012
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1. FC Köln zieht ins Pokal-Viertelfinale
Mit einem ungefährdeten 0:3-Auswärtserfolg hat sich der 1. FC Köln gegen Eintracht Trier in der heutigen Achtelfinal-Begegnung durchgesetzt. Damit ist der Favoritenschreck aus der vierten Liga, der vom ehemaligen Bundesliga-Profi und Nationalspieler Mario Basler trainiert wird, aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Zuvor hatte das Team aus der ältesten Stadt Deutschlands gegen den Bundesligisten Hannover 96 und den Zweitliga-Favoriten Arminia Bielefeld gewinnen können. Die Kölner aber waren am heutigen Dienstag eine Nummer zu groß für die Amateure aus dem Südwesten der Republik. Innerhalb von nur vier Minuten entschieden über das Schicksal der Trierer. Zunächst traf Kölns Stürmer Novakovic in der 25. Minute zur Führung der Geißböcke. Vier Minuten später erhöhte dann sein Kollege aus der Defensive, Youssef Mohamad zur 2:0-Pausenführung.
Auch in Halbzeit zwei ließen die Kölner nichts mehr anbrennen. Gleich in der 52. Minute erhöhte der portugiesische Neuzugang Maniche sogar auf 3:0. Vor 10.800 Zuschauern im ausverkauften Trierer Moselstadion hatte der Gastgeber von Anfang an keine Chance. Schon früh waren die Kölner feldüberlegen und nutzten – im Gegensatz zu so mancher Bundesligapartie – ihre Chancen konsequent aus. Zu Beginn aber kämpften die Trierer effektiv gegen die Kölner Überlegenheit und konnten bis zur Mitte der ersten Halbzeit durchaus mithalten. Sebastian Freis hatte sogar kurz vor der Pause die Riesenchance, die 3:0-Führung bereits zur Pause herzustellen. Bester Mann der Geißböcke war der Mittelfeldmotor Maniche. Er schoss nicht nur selbst das 3:0, sondern bereitete auch die Führung seiner Mannschaft durch Novakovic vor.

























