27. 05. 2012
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Großsportereignis kommt nach Köln
Nachdem die Zahl der sportlichen Großereignisse in diesem Jahr eher überschaubar war, wird im kommenden Jahr einiges hinzukommen. Nun hat sich neben der Eishockey-WM, den Gay Games und der Handball-Champions-League auch der Deutsche Fußball-Bund gemeldet. Wie der DFB am heutigen Freitag bekannt gab, wird das Endspiel des DFB-Pokals der Frauen im kommenden Jahr in Köln stattfinden. Die Stadtverantwortlichen, allen voran Oberbürgermeister Fritz Schramma, zeigten sich darüber hoch erfreut. Für das Stadtoberhaupt ist dies ein erneuter "Beweis für die Attraktivität und Anziehungskraft der Sportstadt Köln", wie Schramma in einer Stellungsnahme am Nachmittag erklärte.
Auch der Chef der Kölner Sportstätten GmbH, Hans Rütten, äußerte sich erfreut über die Entscheidung aus Frankfurt. Nach dem Confed-Cup im Jahr 2005 und der Fußball-WM ein Jahr später sei dies erneut eine Auszeichnung für das RheinEnergie-Stadion, das in die Zuständigkeit der städtischen Gesellschaft fällt. Schramma und Rütten drückten dabei ihre Hoffnung aus, dass durch eine stimmungsvolle und mitreißende Atmosphäre der Frauenfußball nachhaltig gefördert werde. Insgeheim hoffen die Verantwortlichen, dass das Pokalfinale im Frauen-Fußball auch über den kommenden Sommer hinaus in Köln verbleiben werde. Unterstützt wurde die Bewerbung Kölns auch vom Proficlub des 1. FC Köln, dem Fußballverband Mittelrhein und zahlreichen prominenten Mitstreitern aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien, wie das Presseamt abschließend betonte.

























