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27. 05. 2012
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WDR-Bildungsbericht: 270 Azubis in 21 Ausbildungsberufen


11.09.2011 19:17 von:

Schlagwörter: Köln,Bildungsbericht,2011,WDR,Westdeutsher Rundfunk,Auszubildende,Trainee

Am vergangenen Donnerstag hat der Westdeutsche Rundfunk und der dortige Rundfunkrat den aktuellen Bildungsbericht vorgestellt. So waren im vergangenen Jahr 270 junge Menschen in 21 Ausbildungsberufen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt und eine berufliche Qualifikation. Darüber hinaus absolvierten 118 Hochschulabsolventen insgesamt 88 Volontariate und 30 Traineeprogramme. Damit hat der Sender mit insgesamt 388 Ausbildungsverhältnissen erneut mehr junge Menschen ausgebildet als im Jahr zuvor, auch wenn der Anstieg mit gerade einem fünf eher gering ausfällt. Innerhalb der verschiedenen Rundfunkanstalten bleibt der WDR damit die klare Nummer 1, wie die Verantwortlichen weiter betonten.

"Erneut haben sich viele tausend junge Menschen im WDR beworben. Dieses große Interesse zeigt, wie attraktiv unsere Ausbildungsangebote sind. Hinzu kommt bei vielen, auch langjährigen Mitarbeitenden die große Bereitschaft, unsere Angebote zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung zu nutzen", erklärte die stellvertretende Intendantin Eva-Maria Michel. "In den kommenden Jahren werden die strategischen Weichenstellungen hinsichtlich des bevorstehenden demografischen Wandels, der eine abnehmende Anzahl von jüngeren Menschen zur Folge hat, ein zentrales Thema in den Diskussionen im Rundfunkrat sein", ergänzte die Vorsitzende des Rundfunkrats Ruth Hieronymi. Trotz der unverändert hohen Anzahl an Bewerbungen wolle man zukünftig aktiver auf den potenziellen Nachwuchs zugehen. Dazu wollen die Verantwortlichen unter anderem den Internetauftritt des Senders ausbauen, den jährlichen Ausbildungstag fortführen und an weiteren Aktionen beteiligen, hieß es dazu weiter.

Zum Fortbildungsangebot gehören seit vergangenem Jahr auch Informationstage über Soziale Medien und Netzwerke, die von WDR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern rege genutzt wurden. Dabei geht es um Möglichkeiten der direkten Online-Kommunikation mit Zuschauern und Hörern, aber auch um Daten- und Persönlichkeitsschutz, so die Verantwortlichen weiter. Mit den aktuellen Zahlen untermauert die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt darüber hinaus ihren Status als einer der größten Ausbildungsbetriebe.







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