NRW: Gastgewerbe bleibt tief in den roten Zahlen
10-03-2010 10:30:00
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| Symbolbild: pixelio.de/Walter Haindl :: ClickBild=Vollbild |
Erneut waren gastronomische Betriebe am härtesten von den Umsatzrückgängen im Januar betroffen. Bei Restaurants und Gaststätten, inklusive Eiscafés und Imbissstuben ergab sich ein Rückgang von 5,7 Prozent (nominal) bzw. 7,5 Prozent (real). Allerdings verfolgten die Betriebe eine gegensätzliche Personalpolitik. Im Gegensatz zu anderen Bereichen stieg die Zahl der hier Beschäftigten mit 0,3 Prozent sogar leicht an. Anders das Bild bei den Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Hier gingen die Januarumsätze mit 2,6 (nominal) bzw. 5,9 Prozent (real) zwar etwas moderater zurück. Allerdings reagierten die meisten Betriebe mit deutlichem Personalabbau. So beschäftigte diese Branche im Januar 5,5 Prozent weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als ein Jahr zuvor.
Bildquelle: www.pixelio.de.
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