27. 05. 2012
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Köln Bonner Flughafenchef feiert 50. Geburtstag
Bei einer kleinen Feierstunde am Butzweiler Hof würdigte der
Vorsitzende des Aufsichtsrates, Dr. Volker Hauff, des
Flughafenbetreibers Garvens als „Macher mit Pragmatismus und gesundem
Menschenverstand“. Und in der Tat nahm der Konrad-Adenauer-Flughafen
unter der Führung von
Garvens eine rasante Entwicklung. Innerhalb eines Zeitraums von nur
fünf Jahren verdoppelte sich die Zahl der Fluggäste in der Wahner
Heide. Bedingt ist dieses Passagierwachstum vor allem durch seine
Positionierung als Standort für Billigflugverbindungen. Mit Germanwings
hat einer der Großen dieser Branche seinen Firmensitz direkt am
Flughafen.
An Ausruhen ist nicht zu denken. Derzeit investiert der Flughafen einen
Betrag von rund 200 Millionen Euro in neue Gebäude, die den Flughafen
zukunftstauglich machen sollen. Dank der zuletzt günstigen
Geschäftsentwicklung gelang es sogar, die notwendigen Investitionen aus
eigener Kraft aufzubringen und gleichzeitig die Gesamtverschuldung des
Unternehmens zurückzufahren. Zwar wird der Flughafenbetreiber in den
kommenden zwei Jahren in der Verlustzone bleiben, wie die
Verantwortlichen bereits bei Bekanntgabe der letztjährigen
Geschäftszahlen verkündete. Aber spätestens wenn der US-Logistiker
FedEx sein neues Frachtterminal offiziell in Betrieb nimmt, soll auch
der Frachtverkehr am Standort Köln wieder deutlich zulegen.
Köln/Bonn stieg in den vergangenen Jahren zum größten größten
Low-Cost-Airport auf dem europäischen Kontinent auf. Auch im Bereich
der Expressfracht ist Köln/Bonn europäischer Marktführer. Neben seiner
Tätigkeit als Chef an der Spitze der Flughafengesellschaft ist Garvens
auch IHK-Vizepräsident und Mitglied in zahlreichen Beiräten. „Er hat
immer auch einen Blick für das, was sich in der Region tut“, lobte
Hauff abschließend.

























