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27. 05. 2012
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TÜV Rheinland: Thomas Aubel verantwortlich für Mobilitätsbereich


09.02.2010 16:02 von:

Schlagwörter: Köln,Prüfkonzern,TÜV Rheinland,Vorstand,Geschäftsführung,Geschäftsbereich,Kfz,M

Der in Köln ansässige Prüfkonzern TÜV Rheinland hat den promovierten Diplom-Ingenieur Thomas Aubel mit Wirkung zum 1. März als neues Mitglied in den Vorstand des Kölner Unternehmens berufen. Wie die dortige Pressestelle am heutigen Dienstag bekannt gab, hatte der 51-Jährige zuletzt für den Münchener Konkurrenten TÜV Süd in der Türkei eine der deutschen Ausgabe vergleichbare Hauptuntersuchung eingeführt. Dieser Tätigkeit ging er zwischen 2005 und 2009 nach, zuletzt als Chief Operating Officer des TPÜVTurk. Anschließen kam Aubel wieder nach Deutschland und war dann Geschäftsführer des TÜV Süd Auto Service. In dieser Position war er für die Internationalisierung der Hauptuntersuchung nach deutschem Vorbild verantwortlich. In seiner neuen Position wird Aubel die weltweite Verantwortung für den Geschäftsbereich Mobility erhalten. Der ist mit einem Umsatzvolumen von rund 300 Millionen Euro der drittgrößte Geschäftsbereich innerhalb des Kölner Prüfkonzerns.

Aubel studierte an der Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr in Hamburg, wo er auch promovierte. Zunächst blieb der promovierte Ingenieur an der Hochschule als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Forschungsleiter. 1995 trat er dann in die Dienste des TÜV Süd ein, wo er zunächst als Assistent des Vorstands arbeitete. Bereits ein Jahr später trat Aubel dann in den Geschäftsbereich Mobility ein. Aufgrund seiner internationalen Tätigkeiten konnte sich der Maschinenbau-Ingenieur ein dichtes Netzwerk zur Automobil- und Verkehrsindustrie aufbauen, hieß es dazu weiter. Zum Geschäftsbereich des neuen TÜV-Vorstandes gehören unter anderem die größte Kfzt-Prüfstation in der lettischen Landeshauptstadt Riga. Hier werden auf 16 so genannten Bahnen pro Jahr eine Viertel Million Fahrzeuge überprüft. Im niederländischen Helmond betreibt das Kölner Unternehmen überdies die modernste Crashbahn Europas. Amtsvorgänger Brauckmann bleibt weiterhin in einem anderen Verantwortungsbereich in der Geschäftsleitung des Kölner Unternehmens, hieß es dazu weiter.







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